Aktuelle Meldungen
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Immer mehr Lebensmittel werden zusätzlich aromatisiert. "Wer sich den Genuss des natürlichen Geschmacks von Lebensmitteln erhalten will, sollte sich auf der Zutatenliste über Aromazusätze informieren", rät Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale begrüßt Landgerichtsurteil
Mit einer Umfrage haben die brandenburgischen Landesverbände von Verbraucherzentrale und AWO sowie die AOK Berlin-Brandenburg ermittelt, welche Wohnformen und Pflegeangebote Verbraucher sich im Alter wünschen. Zwar beschäftigen sich die Brandenburger meist erst im akuten Pflegefall mit dem Thema, bevorzugen dann aber klar ein aktives, selbst bestimmtes Leben im Betreuten Wohnen.
Das Landgericht Konstanz untersagte der Firma mxcall GmbH unzulässige Werbeanrufe, mit denen unter dem Vorwand eines Gewinns zu einem teuren Rückruf aufgefordert wird. Bei Verstößen dagegen prüft die Verbraucherzentrale ein Ordnungsgeldverfahren.
Verbraucherzentrale: Passagiere haben Rechte
Verbraucherzentrale rät zur Umsicht
Verbraucherzentralen erleichtern den Zugang
Über angebliche Telekom-Mitarbeiter, die Verbrauchern "Entertain-Pakete" und andere Verträge an der Haustür aufdrängen, beschweren sich derzeit viele Brandenburger bei der Verbraucherzentrale. Jurist Baumgarten rät zum unverzüglichen Widerruf und warnt vor Vertragsschlüssen an der Haustür ohne genaue Prüfung.
Mit welchen Konsequenzen müssen Verbraucher bei Verkehrswidrigkeiten rechnen?
In zwei aktuellen Fällen ging die Verbraucherzentrale Brandenburg erfolgreich gegen unzulässige Klauseln in Sportstudioverträgen vor, die Kunden an einer Kündigung aus wichtigem Grund hindern wollten. "Benachteiligungen bei Kündigung und Preiserhöhungen stellen wir häufig fest", stellt Juristin Sabine Fischer-Volk fest und rät: "Schon vor Abschluss sollte man den Vertrag genau prüfen!"
Bei Firmeninsolvenzen verlieren Verbraucher häufig bereits vorgenommene Anzahlungen. "Vor einem Vertragsschluss sollte man auch das Kleingedruckte genau prüfen und nachteilige Klauseln zum Beispiel zu überhöhten Anzahlungen streichen", rät deshalb Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
In den letzten Kältewochen warteten auf Deutschlands Flughäfen und Bahnhöfen viele Reisende vergeblich auf ihre Beförderung. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg kritisiert: "Bei Ausfall oder Verspätung von Airline, Bahn und Bussen brauchen Kunden meist einen langen Atem und häufig auch rechtlichen Beistand, um entschädigt zu werden!"
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat am 27.01.2010 ein wichtiges Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gegen die in Potsdam ansässige Erdgas Mark Brandenburg GmbH (EMB) gewonnen (Az: BGH VIII ZR 326/08).
Verbraucherzentrale: Kühlen Kopf bewahren, Preise und Qualität vergleichen
Verbraucherzentrale rät: Unzulässige Werbung nicht belohnen!
Die Verbraucherzentrale Brandenburg bedankt sich bei allen "Gaspreis-Protestlern" des Landes für ihr Engagement, das Wirkung zeigt, und gibt Empfehlungen für das weitere Handeln.
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat ihre Umfrage zu seniorengerechten Einkaufsbedingungen in Supermärkten mit 245 Bewertungen abgeschlossen. Der Handel sei aufmerksam geworden, so Pressesprecherin Evelyn Dahme: "Einige Märkte sind zu Verbesse-rungen bereit, wenn Senioren konkrete Wünsche äußern." Beim Hauptkritikpunkt einer fehlenden Sitzgelegenheit sei das oft machbar.
Zahlreiche Brandenburger erhalten derzeit dubiose Rechnungen und Mahnungen, nachdem eine Firma ProFana sie telefonisch für kostenlose Produkttests geworben hatte. Die Verbraucherzentrale rät, angebliche Verträge vorsorglich zu widerrufen und nicht zu zahlen.
Nützliche Alltagstipps in der Brandenburghalle
Bei einem Spitzengespräch zwischen Verbraucherschutzministerin Tack und Vorständen der Verbraucherzentrale verständigten sich die Teilnehmer auf die Verbraucherbildung und den Klimaschutz als gemeinsame Arbeitsschwerpunkte für 2010.
Verbraucherzentrale informiert über Neuerungen 2010
"Unter den Verbraucherproblemen bereiteten Telefon- und Internetabzocke sowie Datenmissbrauch den Brandenburgern im Jahr 2009 am häufigsten Sorgen", berichtet Dr. Rainer Radloff, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale des Landes. Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger konnten seine Mitarbeiter persönlich beraten oder in Seminaren informieren. Für das nächste Jahr steht die Unterstützung kompetenter Zukunftsentscheidungen von Verbrauchern auf dem Programm – zum Beispiel über die Verbraucherbildung zu Finanzkompetenz und Klimaschutz in Schulen und Familien.
Wenn ein Weihnachtsgeschenk nicht ganz den Geschmack des Beschenkten trifft, stellt sich die Frage nach einem Umtausch. Bei Fernabsatzgeschäften gibt es ein Widerrufsrecht für unbenutzte Waren. Doch auch in Geschäften sind die meisten Händler aus Kulanz zum Umtausch bereit, so die Verbraucherschützer.
Wer sparen will oder muss, ist in den Familienvorträgen der Verbraucherzentrale gut aufgehoben, die auch für 2010 wieder geplant sind. Ziel ist der bewusste Umgang mit dem Haushaltsbudget. Bis zur nächsten Veranstaltung helfen die gedruckten Spartipps unter www.vzb.de/spartipps.
Forderungen eines RA Michalak aus Potsdam für die angebliche kostenpflichtige Nutzung der Internetseite nachbar-schaft24.net schüchtern derzeit viele Brandenburger ein. Norbert Richter von der Verbraucherzentrale rät kurz und bündig: "Per Einwurfeinschreiben widersprechen und nicht zahlen!"
Immer wieder werben Abzocker mit der Bezeichnung "Verbraucherschützer" für sich. Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor unzulässigen Werbeanrufen und untergeschobenen Verträgen, mit denen für die angebliche Löschung persönlicher Daten abkassiert wird. Stattdessen sollten Verbraucher Widersprüche und kostenlose Einträge in Robinsonlisten nutzen.
Verbraucherzentrale: Nicht einschüchtern lassen!
Gaskunden, die nicht nachvollziehbaren Preisen widersprochen haben, werden derzeit wieder von Versorgern mit Mahnungen, Klageandrohungen oder Klageschriften eingeschüchtert.
Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät wegen der fragwürdigen Argumentation: "Betroffene sollten entweder ihren Widerspruch bekräftigen und weiterhin nur gekürzte Abschlagszahlungen leisten oder den Anbieter wechseln!"
Der erste Weg nach einer Kaffeefahrt führt so manchen Brandenburger in eine Verbraucherberatungsstelle, weil ihm die erworbenen Pillen für eine "Vitamin-Kur" oder zur Gewichtsreduktion nun doch etwas teuer erscheinen. Juristin Sabine Fischer-Volk hält die Skepsis für angebracht: "Versprechen Werber für solche Pillen wahrheitswidrig bestimmte Wirkungen und bekräftigen dies noch mit einschlägigen Krankengeschichten, kann die Verbraucherzentrale diese irreführende Gesundheitswerbung abmahnen."
Bunte Süßigkeiten und Limonaden enthalten oft gesundheitlich bedenkliche synthetische Azofarbstoffe. Sie können Allergien auslösen, aber auch die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen. Statt eines Verbots begnügt sich die EU mit einem Warnhinweis auf der Verpackung ab Juli 2010. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät deshalb beim Einkauf zum kritischen Blick auf die Zutatenliste und empfiehlt Färbungen mittels Frucht- und Pflanzenkonzentraten oder Bioprodukte. Genauer informiert der Ratgeber "Was bedeuten die E-Nummern" über Lebensmittelzutaten.
Verbraucherzentrale: Keine Bedenken
Viele brandenburgische Verbraucher nutzen die Vorweihnachtszeit gern für einen Einkaufsbummel im Nachbarland Polen. Interessante Angebote sind oft zu günstigen Preisen zu haben. Für den Fall eines Fehlgriffs rät Katarzyna Trietz vom Deutsch-polnischen Verbraucherinformationszentrum der Verbraucherzentrale, vor dem Kauf mit dem Händler ein Umtauschrecht aus Kulanz zu vereinbaren – denn sonst gibt es das nur bei mangelhafter Ware.
Verbrauchern werden derzeit von Mobile Gateway Poland per Handy Sex-SMS-Verträge "untergeschoben" und dann 79 Euro gefordert. "Unbegründete Forderungen sollten nicht bezahlt werden", rät Steffen Harth vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums der Verbraucherzentrale und gibt Tipps für eine schriftliche Abwehr.
Tipps der Verbraucherzentralen zu Gesundheit, Vorsorge und – Liebe!
Arztbesuche deutscher Patienten in Polen sind beliebt. In den meisten Fällen lohnt sich die Reise auch. Was muss man für eine erfolgreiche Behandlung berücksichtigen? Und was soll man machen, wenn etwas falsch gelaufen ist? - Antworten gibt auch der "Rechtliche Reiseführer für deutsche Verbraucher in Polen".
Derzeit denken einige Quelle-Kunden über einen Rücktritt vom Kaufvertrag nach, weil zum Beispiel bei Einbauküchen mit Geräten der Eigenmarke Privileg Mängelansprüche künftig nicht mehr durchgesetzt werden können. Sabine Fischer-Volk von der Verbrau-cherzentrale Brandenburg warnt dringend: "Erfüllt der Kunde bei einer Spezialanfertigung seinen Vertrag nicht, kann der Versandhändler nach seiner Wahl die Abnahme der Ware oder Schadenersatz wegen Vertragsbruchs verlangen!"
Die derzeit auf europäischer Ebene diskutierte Streichung von Vorgaben für Diabetiker-Lebensmittel in der Diätverordnung wird von der Verbraucherzentrale Brandenburg begrüßt. "Diabetikern ist mit der allgemein empfohlenen gesunden Ernährung und einer aussagekräftigen Nährwertkennzeichnung besser geholfen", schätzt Ernährungsberaterin Heidrun Franke ein.
Projekt der Verbraucherzentrale erleichtert vorteilhaften Einkauf
Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums halten Vorträge zum deutschen und polnischen Verbraucherrecht an Bildungseinrichtungen.
Immer wieder werden Verbraucher "an der Haustür" mit Verträgen überrumpelt. Sabine Fischer-Volk rät: "Innerhalb von zwei Wochen sollte man solche ungewollten Verträge nachweislich widerrufen." Im Zweifelsfall hilft die Verbraucherzentrale, Widerrufsbelehrung und Sittenwidrigkeit zu prüfen.
Sie nennen sich Erbenermittler und stellen in Briefen an potenzielle Erben hohe Summen in Aussicht. Doch was mit großen Hoffnungen beginnt, kann auch Tücken haben. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät: "Vorab sollte ein Honorar für einen Erbenermittler nur für den Erfolgsfall und in angemessener Höhe vereinbart werden."
Die Verbraucherzentrale des Landes ruft Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, Politikern mit dem Ausfüllen ihrer "Roten Karte für Abzocker!" die Dimension alltäglicher Rechtsverletzungen vor Augen zu führen. Angekreuzt werden kann in allen Beratungsstellen, bei Aktionen und unter www.vzb.de/rotekarte.
Manchmal begegnen sich Teilnehmer einer Kaffeefahrt in einer Verbraucherberatungsstelle wieder, weil sie erst im Nachhinein feststellen, dass sie unterwegs einem unvorteilhaften Vertrag zugestimmt haben. Ein Widerruf ist innerhalb einer Frist möglich, bewahrt aber nicht immer vor Schaden – deshalb nicht voreilig entscheiden!
Zur Umsetzung europaweiter Regelungen erneuern die Banken ihr Kleingedrucktes. "Kunden wird künftig mehr Sorgfalt bei Überweisungen und im Umgang mit Geldkarten abgefordert", schätzt Sylvia Schönke von der Verbraucherzentrale Brandenburg ein. Ein Widerspruch führe aber regelmäßig zur Kündigung des Kontos und sei deshalb nur im Einzelfall nach genauem Vergleich abzuwägen.
Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums halten Vorträge zum deutschen und polnischen Verbraucherrecht an Bildungseinrichtungen.
Verbraucherzentralen weisen auf Klimafolgen hin
Verbraucherzentrale rät von voreiligen Zahlungen ab
12.10.2009 Flugreisenden neben dem beworbenen Flugpreis weitere Entgelte unterzuschieben, ist rechtswidrig. Deshalb klagen die Verbraucherschützer wie im Fall der AERUNI GmbH aus Leipzig gegen diese gängige Praxis vieler Airlines. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät Betroffenen: "Zahlen Sie nur den beworbenen Preis, in den obligatorische Kosten wie Steuern und Gebühren eingerechnet sein müssen, sowie ausdrücklich selbst ausgewählte Zusatzkosten!"
Das Hausarztmodell wird von den Krankenkassen sehr unterschiedlich umgesetzt, ergab ein Marktcheck der Verbraucher-zentralen. Interessierte Verbraucher sollten sich deshalb bei ihrer Kasse zunächst nach deren Angebot erkundigen. Dann können, ausgehend vom eigenen Bedarf, Vor- und Nachteile bewertet werden. Eine voreilige Bindung vorzeitig zu beenden, ist oft schwierig.
Kitas und Schulen bei Aktionen der Verbraucherzentrale
Ratgeber der Verbraucherzentralen mit unabhängigen Tipps
Wer sich über seine Heizkosten wundert, sollte einmal den Wärmepreis und den Durchschnittsverbrauch seiner Wohnanlage sowie die eigenen Ausgaben für Heizung und Warmwasser überprüfen. Die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale helfen dabei und geben Hinweise, wie diese Kosten auf Dauer gesenkt werden können.
Wer nicht durch permanente Werbeanrufe, volle Briefkästen oder sogar unerwünschte Abbuchungen Nerven lassen will, dem rät die Verbraucherzentrale Brandenburg zum vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten wie Kontonummer, Geburtstag und persönlichen Vorlieben. Die oft in Verträgen enthaltene Einwilligung zur Verwendung von Daten für Marketingzwecke sollte man bei Vertragsschluss streichen oder notfalls im Nachhinein widerrufen.
Verbraucherzentrale wollte wissen, "was drin ist"
Von Einladungen des "Konten-Verwaltungszentrums" zu einer Übergabe angeblicher Gewinne sollten die Brandenburger nach Ansicht der Verbraucherzentrale Brandenburg lieber die Finger lassen. Schon die Postfachadresse deute auf die übliche Masche, Verbraucher mit Gewinnen für teure Käufe zu ködern.
Viele Lebensmittelhersteller geizen mit Angaben zum Zucker- und Fettgehalt auf der Verpackung. Das ergab eine bundesweite Untersuchung der Verbraucherzentralen, bei der über 3500 Lebensmittel von mehr als 50 Herstellern in 17 Supermarktketten unter die Lupe genommen wurden. Gerade bei zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln wie Milchprodukten, Wurst und Süßigkeiten fehlen oft wichtige Nährwertangaben. Der Handel hat großen Einfluss auf die Kennzeichnung.
Energieberater der Verbraucherzentrale helfen unabhängig
Unseriöse Werbung floriert
Die Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse, fast jeder Dritte aber nimmt Nahrungsergänzungsmittel zu sich, so die Zweite Nationale Verzehrstudie. "Vitamine und Mineralstoffe in Pillenform schaffen keinen wirklichen Ausgleich für Obst und Gemüse", schätzt Ernährungsberaterin Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg ein und bekräftigt daher die DGE-Empfehlung: "Gesünder sind täglich 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse!"
Verbraucherzentrale Brandenburg bietet Geldanlageordner mit wichtigen Produktinformationen und Hilfsmitteln an
Viele Verbraucher erwägen die Möglichkeit des Neuwagenkaufs in Polen. Sparpotenzial von einigen Tausend Euro ist durchaus möglich. Es müssen allerdings einige Besonderheiten beachtet werden.
Obwohl laut Bundesgerichtshof fast alle Preisanhebungen bei Sondervertrags-Gaskunden unberechtigt waren, lehnte die Berliner Gasag in dieser Woche eine freiwillige finanzielle Entschädigung seiner Kunden ab. Verbraucherschützer forderten deshalb alle betroffenen Kunden auf, zu viel gezahltes Geld schriftlich zurückzuverlangen.
25.08.2009 Zum Schulstart führen die Ernährungsberaterinnen der Verbraucherzentrale Brandenburg wieder Frühstücksaktionen an fünf Schulen im Land Brandenburg durch. Da sie nicht überall sein können, gilt für alle interessierten Lehrer, Eltern und Engagierten: Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht! Anregungen und umfangreiches Material hierfür liefert die Website www.fruehstuecksfreunde.de.
Am 31. August beginnt in Spremberg eine kostenlose Vortragsreihe der Verbraucherzentrale für Familien. Unabhängige Tipps zu fünf Verbraucherthemen von Versicherungen bis Telefonrechnung sollen ihnen helfen, mit ihrem Haushaltsgeld möglichst effektiv zu wirtschaften (siehe kostenloser Download im Anhang).
Bis Ende August läuft Umfrage bei der Verbraucherzentrale
Seit Kurzem können interessierte Verbraucher den Ampelcheck nun auch life machen – auf vier Frosta-Produkten weist auf der Vorderseite die Ampel den Weg durch die Nährwerte und hilft einzuschätzen, was man da gerade konsumiert und ermöglicht einen Vergleich zwischen verschiedenen Erzeugnissen.
Ist keine wegweisende Ampel zu finden, hilft die Checkkarte der Verbraucher-zentralen, selbst den Ampelcheck zu machen. Sie ist gerade wieder frisch eingetroffen und wartet in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale auf Abholung.
Viele Menschen hegen den Wunsch, den passenden Partner fürs Leben zu finden. Dies nutzen findige Partnervermittler, um ihre Geschäfte mit der Einsamkeit gewinnträchtig zu lancieren. Die Tricks der Branche an der Haustür, im Internet und per SMS kosten Partnersuchenden oft viel Geld, welches sie besser in eigene Inserate und Freizeitaktivitäten zum Finden der "besseren Hälfte" investieren sollten. Ein Ratgeber der Verbraucherzentralen gibt dazu nützliche Tipps.
Ein Apothekencheck der Verbraucherzentrale Brandenburg untersuchte im Juli 2009, wie gut Potsdamer Apotheken zum Abnehmen beraten. Das Ergebnis schätzt sie als bedenklich ein: Drei Viertel empfehlen Fertigpräparate, ein Viertel sogar ausschließlich. Wer also abnehmen möchte und die Beratung einer Apotheke sucht, sollte mehrere befragen.
Weil besonders Meeresfisch gesund ist, gelten ein bis zwei Mahlzeiten pro Woche als gesund. Doch die Überfischung gefährdet die Bestände. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät deshalb, beim Einkauf auf das MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei zu achten.
Schritt in die richtige Richtung
Um Internet-Abzockern endlich wirksam das Geschäft zu verderben, rufen Verbraucherzentralen und die Zeitschrift Computerbild Verbraucher ab sofort zur Mitteilung unseriöser Adressen auf. Damit wird eine Datenbank "gefüttert", die Nutzer mit einer von Computerbild entwickelten Software vor solchen Angeboten schützt.
Verbraucherzentrale klärt auf
Schimmel in der Wohnung sollte man sofort zu Leibe rücken, um Gesundheitsschäden zu vermeiden. Über geeignete Maßnahmen zur Beseitigung und dauerhaften Vorbeugung informieren die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale in einer persönlichen Beratung. Termine gibt’s in den Beratungsstellen und unter 01805 / 00 40 49 (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, mobil abweichend).
Im Umgang mit persönlichen Daten insbesondere zum Konto raten die Verbraucherschützer zur äußersten Vorsicht und empfehlen eine regelmäßige Durchsicht der Kontoauszüge, um solche Abbuchungen zurück buchen zu lassen.
Gewinnmitteilungen per Telefon, E-Mail oder Post nehmen kein Ende. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: "Die vermeintlichen Glücksritter benutzen Gewinnversprechen lediglich als Köder für ihre Umsätze! Die Offerten halten nicht, was sie versprechen, sonst wäre sogar die Verbraucherzentrale schon um Millionen reicher – also lieber: Finger weg!"
Geschätzte tausende Verbraucher werden derzeit wegen illegaler Downloads von urheberrechtlich geschützten Musik oder Filmen, mit bis zu vierstelligen Forderungssummen abgemahnt. Vorbeugend rät die Verbraucherzentrale, Kinder im Haushalt aufzuklären und den Internetzugang mit einer Firewall sowie Benutzerkonten mit eingeschränktem Zugriff zu schützen. Ist eine Abmahnung da, sollte genau geprüft werden –häufig findet man einen Kompromiss.
Marktcheck der Verbraucherzentralen: Kennzeichnung unklar
Verbraucherzentrale gibt Tipps gegen Vorratsschädlinge
Die Finanzkrise mit ihren Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft und jeden Privathaushalt ist Schwerpunkt der Rückschau der Verbraucherzentrale Brandenburg auf 2008 und eines aktuellen Aus-blicks. Sie sieht wachsende Risiken für Verbraucher und fordert einen starken Verbraucherschutz mit unabhängigem Rat für jeden 5. Privat-haushalt jährlich – aus zusätzlichen Mitteln von Bund und Wirtschaft.
Am Donnerstag kostenloser Rat in Bahnhofspassagen Potsdam
Mit der passenden Wärmedämmung ist die Wohnung im Sommer angenehm kühl und im Winter warm, ohne die Heizkosten unnötig in die Höhe zu treiben. Die Energiesparberater der Verbraucherzentrale helfen, den Bedarf für die eigene Wohnung zu prüfen. Außerdem gibt es unabhängigen Rat für sinnvolle Maßnahmen und Fördermittel sowie den Ratgeber "Wärmedämmung" für 9,90 Euro.
Ob vor, während oder nach der Reise – Reiseveranstalter, Airlines & Co. tricksen manchmal. Urlauber sollten sich darauf gut einstellen, denn sonst ist nicht der Kunde König, sondern der Anbieter selbst. Die Verbraucherzentrale Brandenburg gibt Tipps gegen Tricks.
Warnung der Verbraucherzentrale Brandenburg
Studierende des Instituts für Arbeitslehre der Uni Potsdam bereiten Jugendliche mit Verbraucherzentrale und Rentenversicherung auf Verbraucheralltag vor
Die letzte Kriminalitätsstatistik weist eine erhebliche Zahl von Kreditkartenbetrügereien aus. Vorbeugend rät die Verbraucherzentrale Brandenburg, Zahlungsbelege nicht unachtsam wegzuwerfen. Kartenabrechnungen sollte man genau prüfen und gegebenenfalls Buchungen widersprechen.
Verbraucherzentrale klärt über neue Regelungen auf
Ratgeber mit unabhängigen Tipps der Verbraucherzentralen
Verbraucherzentrale beruhigt
Um Wohn- und Betreuungsangebote für Pflegebedürftige bedarfsgerecht zu entwickeln, erfragen die Landesverbände der Verbraucherzentrale und der Arbeiterwohlfahrt sowie die märkische AOK ab sofort die Wünsche der Brandenburgerinnen und Brandenburger. Den Fragbogen erhält man in den landesweiten Filialen der Verbände sowie im Internet. Die Ergebnisse werden im Herbst öffentlich ausgewertet.
Bei Untersuchungen der Lebensmittelüberwachung wurden in jedem 3. Erfrischungsgetränk Spuren von Benzol festgestellt, das gesundheitsschädigend sein kann. Die Verbraucherzentrale Brandenburg fordert deshalb vorsorglich die Festlegung einesGrenzwertes. Sicherheitsbewussten Verbrauchern rät sie, auf das Etikett zu achten oder sich Erfrischungsgetränke selbst zu mixen.
05.06.2009 Von der Internetrechnung über Versicherungsverträge bis hin zu Reisebuchungen reichen die Anfragen der Brandenburgerinnen und Brandenburger an ihre Verbraucherzentrale. Probleme entstehen meist nicht durch die Unkenntnis der Verbraucher, sondern vielmehr durch unseriöses Geschäftsgebaren bundesweit agierender Anbieter. Oft erscheint die Dreistigkeit der Abzocker auch erfahrenen Verbraucherschützern noch unfassbar - wie im folgenden Ausschnitt aus einem Beratungstag im Cottbuser Beratungszentrum:
04.06.2009 In einer Podiumsdiskussion mit Bundesjustizministerin Zypries in Brandenburg a. d. H. forderte die Verbraucherzentrale Brandenburg mehr Verbraucherbildung im Schulunterricht und praxistaugliche Gesetze zur unlauteren Telefonwerbung sowie zur Patientenverfügung.
Verbraucherzentrale rät von Anrufen ab
Mit dem Saisonstart beschweren sich wieder viele Brandenburger bei der Verbraucherzentrale darüber, dass beim Erdbeerverkauf die Verpackungen mit gewogen werden. "Verbraucher sollten am Verkaufsstand das Berechnen des Preises ohne Schale verlangen", rät Lebensmittelrechtlerin Annett Reinke und hat auch einen Tipp für den Supermarkt parat: "Wiegen Sie die Früchte ohne Schälchen nach und wenden Sie sich gegebenenfalls an die Verkäufer!"
Verbraucherzentrale informiert über Ansprüche
Wenn beim Wechsel des DSL-Anbieters Probleme auftreten, wollen manche Verbraucher sofort kündigen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass auch die Kunden Form und Fristen für Kündigungen einhalten müssen. Sie rät, Probleme durch einen klugen Vertragsabschluss zu vermeiden.
Verbraucherzentrale warnt vor voreiliger Unterschrift
Verbraucherzentrale kritisiert dürftiges Sortiment in den Regalen
Kooperation zwischen Verbraucherzentrale Brandenburg und Federacja Konsumentów
"Bei unklaren Forderungen des Anwalts Tank sollte man zunächst genau prüfen, ob man wissentlich einen Vertrag abgeschlossen hat", empfiehlt Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Andernfalls rät er zum nachweislichen schriftlichen Widerspruch. Im Zweifelsfall helfen die Verbraucherberater weiter.
Viele Brandenburger werden mit Gewinnmitteilungen per Telefon oder Post überschwemmt. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: "Mit Gewinnversprechen ködern Firmen Kunden und schwatzen ihnen Verträge für meist überteuerte Produkte auf!"
Verbraucherzentrale klagte erfolgreich gegen RUF Jugendreisen
Infoblatt der Verbraucherzentrale erläutert Schutz
Rechtstipps im Ratgeber der Verbraucherzentrale
Bei der Klage gegen die EWE beauftragte das Landgericht Frankfurt (Oder) den Versorger mit weiteren Darlegungen zu Bezugskostensteigerungen, während die Kläger Vorschusszahlungen für ein Gutachten leisten sollen; erst dann soll weiter verhandelt werden. Das Landgericht Cottbus schlug dagegen in der Verhandlung am 12.03.2009 einen Vergleich vor, für den gegenwärtig die Stellungnahmen aller Kläger eingeholt werden – das Einverständnis der Kläger würde zwar das Verfahren endlich abschließen, doch brächte es wieder nicht die nötige Rechtsklarheit zur Angemessenheit der Preise.
Tipps der Verbraucherzentralen für mehr Sicherheit
In Verträgen des Energieversorgers envia/enviaM hatte die Verbraucherzentrale Brandenburg Preisanpassungsklauseln beanstandet, weil sie Kunden bei Preiserhöhungen unangemessen benachteiligen. Da der Versorger freiwillig außergerichtlich die Klauseln nicht streichen wollte, mussten Gerichte bemüht werden.
Bestimmte Lebensmittel wie Milch und Schokolade dürfen ab 11. April in beliebigen Packungsgrößen statt der bisher einheitlichen verkauft werden. Annett Reinke von der Verbraucherzentrale Brandenburg fürchtet geringere Füllmengen bei gleichem Preis und rät: "Künftig sollten Verbraucher immer die Grundpreise vergleichen!"
Bei Türöffnungen und Schlossreparaturen rät die Verbraucherzentrale Brandenburg, eine persönlich bekannte ortsansässige Firma zu beauftragen. Vorher sollte man möglichst Preise vergleichen und einen Festpreis verbindlich vereinbaren. Sie warnt vor Unternehmen, die einen Sitz vor Ort durch falsche Angaben vortäuschen.
Verbraucherzentrale: Selber färben oder fertig kaufen ist Geschmackssache
Heute starten die Verbraucherzentralen ein bundesweites Klimaprojekt unter dem Motto "für mich. für dich. fürs klima.". Zum Auftakt in Brandenburg kamen Vertreter aus Politik und Verbänden bei einem "Netzwerkfrühstück" zusammen, um eine sinnvolle Zusammenarbeit auszuloten.
Freizeitsportler sollten bereits vor dem Vertragsabschluss mit einem Sportstudio das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Vertragsklauseln prüfen. Häufig versuchen Studios, außerordentliche Kündigungen zum Beispiel bei dauerhafter Erkrankung oder Umzug zu umgehen. Hier hilft die Verbraucherzentrale mit Rat und Buch.
Seit Jahresbeginn ist in Deutschland für Hühner in Käfighaltung etwas mehr Platz vorgeschrieben. Andere EU-Länder dürfen Käfigeier noch bis 2012 auf Kosten der Tiere billiger anbieten. Wer Käfigeier aus dem eigenen Land kaufen möchte, erkennt sie am "D" unmittelbar auf dem Ei, während auf der Verpackung lediglich die Packstelle angegeben ist.
Telefonische "Gewinnabforderung" kann teuer werden
Bereits 76 Märkte haben Brandenburger im Rahmen der Aktion "Seniorengerechter Supermarkt" der Verbraucherzentrale bewertet. Nur zehn von ihnen erfüllen mindestens achtzig Prozent der Kriterien. "Wir fordern die Märkte zu konkreten Verbesserungen der Einkaufsbedingungen für Senioren auf", erklärt Pressesprecherin Evelyn Dahme und verspricht: "Wer sich auf seine Kunden einstellt, kann mit einer Selbsteinschätzung für sich werben".
Mit Nährwertanreicherungen oder bunten Bildern beworbene "Kinderprodukte" sind zwar häufig teurer als andere, aber nicht gesünder – so das Fazit eines Marktchecks der Verbraucherschützer. Stattdessen raten sie Eltern, auch für ihre Kinder möglichst naturbelassene Lebensmittel zu kaufen, die schmecken und wenig Fett und zugesetzten Zucker enthalten.
Verbraucherzentrale: Widerrufen und zurück buchen!
Verbraucherzentrale: Wirklich frisch heißt jetzt "traditionell hergestellt"
Zum diesjährigen Weltverbrauchertag am 15. März offeriert die Verbraucherzentrale Brandenburg unter
www.vzb.de/jugendwerbung ein Projektangebot "Werberallye" für 8. bis 10. Klassen. Es soll Schülern helfen, für sie wichtige Inhalte bei jugendbezogener Werbung zu erkennen und zu bewerten.
Verbraucherzentrale: "Schnäppchen" enden oft teuer
09.03.2009 In der vergangenen Woche untersagte das Gewerbeamt der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow eine nicht genehmigte Werbeverkaufsveranstaltung. Bürger der Gemeinde hatten sich bei der Behörde nach der Seriosität einer "Gewinnübergabeshow" in einer Gaststätte erkundigt. Verbraucherzentrale und Gewerbeamt raten erneut zur Skepsis gegenüber Kaffeefahrten mit Gewinnversprechen.
Nachdem der Reiseveranstalter IPM aus Kirchheim Insolvenz anmelden musste, bangen auch Brandenburger jetzt um bezahlte Reiseleistungen. Nach Auskunft des Insolvenzversicherers Zürich Versicherung AG organisiert er derzeit die Rückreise Betroffener und zahlt für bevorstehende Reisen den Reisepreis zurück. Von Hoteliers geforderte Summen für die bereits bezahlte Unterkunft erstattet der Versicherer gegen Quittungsvorlage.
Rat: Nicht einschüchtern lassen!
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat den Energieversorger TelDaFax GmbH abgemahnt. Sie fordert ihn auf, unzulässige Vertragsklauseln zum Nachteil seiner Kunden nicht mehr zu verwenden, mit denen er sich zum Beispiel einseitige Änderungen vorbehält.
Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentrale Brandenburg beantwortet Reisenden in Polen wichtige Fragen zum polnischen Verbraucherrecht. Den "Reiseführer für deutsche Verbraucher in Polen" mit Tipps zu verschiedensten Verbraucherverträgen gibt es in jeder Beratungsstelle und im Internet unter www.vzb.de/reisefuehrer.
Verbraucherzentrale empfiehlt Wasser, Saures und Salziges
Verbraucherzentrale: Zuviel kann Probleme verursachen
Verbraucherzentrale appelliert an Geldinstitute
Sie kommen immer wieder – Gewinnmitteilungen und die Hoffnung der angeblichen Glückspilze. Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor leichtgläubiger Kontaktaufnahme und klärt in einem kostenlosen Faltblatt über unseriöse Methoden auf.
Verbraucherzentrale berät zu Neukauf und Nutzung
Verbraucherzentrale Brandenburg läutet 2. Runde des Marktchecks ein:
Auswertung
Mit Werbung und Rabatten will die Reisebranche der Krise zu Leibe rücken. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät zur gründlichen Recherche, um den Sommerurlaub preisbewusst zu buchen, zumal von Katalogpreisen nun abgewichen werden darf. Wer sich auf eine bestimmte Reisezeit festlegen muss, kann jetzt diverse Frühbucherrabatte und All-inclusive-Angebote nutzen - wer dagegen flexibel ist, kann noch warten und auf Preissenkungen hoffen.
Potsdamer Studierende gestalten Wissensparcours
Tipps der Verbraucherzentrale unter www.vzb.de/reisefuehrer
Verbraucherzentrale Brandenburg auf der Grünen Woche
Verbraucherzentrale und Land Brandenburg Lotto GmbH: Teilnahme ist strafbar
Für effizienteren Anlegerschutz
Verbraucherzentrale rät: Kennzeichnung prüfen!
Verbraucherzentrale Brandenburg will präventiv wirken
Energiesparen und Klimaschutz rangieren in der Arbeit der Verbraucherzentrale Brandenburg in diesem Jahr ganz weit oben. Der neue Geschäftsführer Dr. Rainer Radloff will den vom Vorstand eingeschlagenen Weg der Modernisierung stabilisieren: "Für die Brandenburger heißt das beispielsweise, dass wir die bewährte persönliche Energiesparberatung mit einer modernen Kampagne für den Klimaschutz kräftigen werden."
Flugreisenden neben dem beworbenen Flugpreis weitere Entgelte unterzuschieben, ist rechtswidrig. Deshalb klagen die Verbraucherschützer wie im Fall der AERUNI GmbH aus Leipzig gegen diese gängige Praxis vieler Airlines. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät Betroffenen: "Zahlen Sie nur den beworbenen Preis, in den obligatorische Kosten wie Steuern und Gebühren eingerechnet sein müssen, sowie ausdrücklich selbst ausgewählte Zusatzkosten!"