Aktuelle Meldungen
Service für Journalistinnen und Journalisten
Verbraucherzentrale berät zu energetischer Sanierung
Verbraucherzentrale informiert
Verbraucherzentrale will wissen, worauf Kunden achten:
Unternehmererklärung schützt Verbraucher
Verbraucherzentrale informiert
Verbraucherzentrale rät: Handeln - trotz geringer Chancen
"Verbraucher können einen Neuwagen in Polen vorteilhaft erwerben, wenn sie realistisch Kosten vergleichen und rechtliche Besonderheiten beachten", stellt Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum fest.
Verbraucherzentrale informiert über Lebensmittelhaltbarkeit
Verbraucherzentrale informiert über Gesetzeslage
Betroffene des Kreuzfahrtdramas in Italien denken zunächst nicht an Geld, sollten aber ihre Ansprüche wegen körperlicher und Gepäckschäden gegenüber dem Beförderer möglichst unverzüglich nach geplantem Reiseende schriftlich geltend machen. Für den Ausgleich von Reisepreis, Rückreisekosten und Schadensersatz kommt bei deutschen Pauschalurlaubern zusätzlich der Reiseveranstalter auf.
Ehemalige TelDaFax-Kunden werden zur Kasse gebeten. Doch die Forderungen scheinen zweifelhaft. "Betroffene sollten die Ansprüche genau prüfen und sich bei Unklarheiten mit unserem Musterbrief wehren", fordert Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg auf.
Drei Viertel der Anlagen könnten erheblich Energie sparen
Seit dem 1. Januar 2012 können Arbeitnehmer durch Verkürzung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit auf maximal 15 Stunden eine Familienpflegzeit für die Dauer von maximal zwei Jahren in Anspruch nehmen. Sabine Fischer-Volk, Rechtsreferentin der Verbraucherzentrale Brandenburg, beantwortet hiermit wichtige Fragen Betroffener rund um das Thema Pflegezeit.
"Unklare Inkassoforderungen, Energiepreise und Klimaschutz im Unterricht haben die Arbeit der Verbraucherzentrale Brandenburg 2011 geprägt und bleiben weiter aktuell", schätzt Vorstand Jochen Resch ein. Für dieses Jahr kündigt er darüber hinaus Aktionen zu Girokonten und zu Bahnreisen an.
"Missglückte Geschenke ohne Mängel können nur bei bestimmten Verträgen wie beim Fernabsatz zurück gegeben werden", informiert Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg und rät: "Da viele Händler inzwischen sehr kulant reagieren, kann sich auch sonst die Frage nach freiwilligem Umtausch lohnen."
Gerade zum Jahresende schauen viele Verbraucher noch mal auf ihre Energieabrechnungen – und machen sich Gedanken über einen Wechsel zu einem preisgünstigeren Versorger. Dadurch lassen sich bisweilen Kosten in Höhe von mehreren Hundert Euro sparen.
Gemeinsame Pressemitteilung Berlin-Brandenburg:
Faltblatt der Verbraucherzentralen vergleicht Produkte
Gesetze, Verordnungen, Kennzeichnungen & Co. im Jahr 2012
Verbraucherzentrale: Zum Jahresende verjähren Ansprüche
Viele deutsche Verbraucher aus der Grenzregion nutzen bei dem gegenwärtig günstigen Euroumrechnungskurs die Vorweihnachtszeit für einen Einkaufsbummel im Nachbarland. Was aber, wenn das ergatterte Weihnachtsgeschenk Mängel hat oder sich als hoffnungsloser Fehlgriff herausstellt?
Vereine werben nicht nur an der Haustür oder in Fußgängerzonen, sondern auch am Telefon um zahlende Mitglieder. "Vereinsmitgliedschaften für einen ausschließlich gemeinnützigen Zweck können nicht widerrufen, sondern nur fristgerecht gekündigt werden!", warnt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale deckt Verbindung zu NTT Telco auf
Verbraucherzentrale sieht keine Nachteile
Seit gestern können Verbraucher aus Deutschland von der deutschen Autobahn über Frankfurt (Oder) komfortabel auf der neuen polnischen A2 weiter fahren. "Autofahrer erreichen ihr Ziel nun fast doppelt so schnell, müssen aber auf Tempo 140 und mautpflichtige Strecken achten", rät Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum.
Verbraucherzentrale rät zu klugem Verbrauch und Versorgercheck
Informationen und Beratungen zu Verbraucherrechten in der Grenzregion sind sowohl durch deutsche als auch durch polnische Verbraucher nachgefragt. Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum zieht Bilanz nach fünfjähriger Arbeit.
Verbraucherzentrale empfiehlt genauen Effektivzinsvergleich
Wenn Pflegebedürftige ihrem Pflegedienst nicht mehr vertrauen und über einen Wechsel nachdenken, haben sie nach einem neuen BGH-Urteil jetzt ein fristloses Kündigungsrecht ohne Angabe eines wichtigen Grundes. "Eine solche Entscheidung sollte man nicht vorschnell fällen, um mögliche Versorgungslücken zu vermeiden", warnt Dunja Neukamp von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Wenn deutsche Verbraucher vor Weihnachten auf polnischen Märkten günstig einkaufen und bequem in Euro bezahlen können, denken sie selten ans Reklamieren. "Umtausch ist ohnehin Kulanzsache, aber für den Reklamationsfall einer mangelhaften Ware sollte man bei teuren Einkäufen um einen Kaufbeleg bitten", rät Katarzyna Trietz, Leiterin des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums.
Verbraucherzentrale: Klagerisiko und Vergleich abwägen
Verbraucherzentrale begrüßt Erfolg für Verbraucher
Verbraucherzentrale berät zum effektiven Heizen
Verbraucherzentralen finden weniger Koffein und viel Zucker
Manche Verbraucher lassen sich zuhause vorschnell zu Unterschriften überreden, die sie später bereuen. "Um trotz Widerruf oder Kündigung abzusahnen, ziehen unseriöse Partnervermittler ihren Kunden das Geld sofort aus der Tasche oder lassen sich Überweisungen unterschreiben", warnt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg vor üblen Tricks von Schwarzen Schafen der Branche.
Bei Einkäufen im Ausland ist die Kartenzahlung beliebt, weil man nichts umtauschen und umrechnen muss. "Mit Karte sollte man nur in der Landeswährung bezahlen oder sich bei einer Belastung in Euro vorher nach Wechselkurs und Gebühren erkundigen", rät Dr. Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum.
Verbraucherzentrale begrüßt klare Verpflichtung
Verbraucherzentrale berät zum Heizen mit Kaminofen
Verbraucherzentrale Brandenburg informiert
Ständig flattern Verbrauchern Mitteilungen über angebliche Gewinne ins Haus, garniert mit Einladungen zu Kaffeefahrten. Dort sollen Reisen zum angeblichen Nulltarif offeriert werden, die sich am Ende als teure Falle aus "Sorglospaketen" und diversen Zuschlägen herausstellen.
Sie möchten einen Vertrag mit einer Pflegeeinrichtung abschließen oder haben Fragen zu einer bereits bestehenden Vereinbarung? Während der Landesgesundheitsmesse Berlin-Brandenburg können Sie sich über das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) informieren.
Eine neue Abofalle lockt: Düsseldorfer Firmen bestätigen die Auflösung eines (nie geschlossenen) Gewinnspielauftrags und verlangen eine letzte Überweisung, damit sich das Abo nicht verlängere. "Einmal nachweisbar widersprechen und keinesfalls zahlen!", rät Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale informiert
Sagen Veranstalter eine Reise aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen ab und melden wenig später Insolvenz an, liegt die Vermutung eines Zusammenhangs nahe. Dennoch lehnen Insolvenzversicherer eine Preiserstattung häufig ab. "Da Reisende die Insolvenz als Absagegrund nur schwer beweisen können, lassen es Veranstalter und Versicherer oft auf den Klageweg ankommen", kritisiert Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg die schwierige Rechtsdurchsetzung.
Verbraucherzentrale: Heizkosten im Griff ohne kalte Füße
UPD beantwortet kostenlos viele Patientenfragen
Energieberatung der Verbraucherzentrale warnt vor Kostenexplosion
Ab 1. Juli 2011 muss in Polen für über 3,5 Tonnen schwere PKW mit Anhänger oder Wohnmobile eine E-Mautgebühr bezahlt werden. Über die Mautpflicht, den Ablauf und Ausleihstellen für Mautgeräte klärt das Deutsch-Polnische Verbraucherinformationszentrum auf.
Ab sofort unabhängiger Rat zu Verbraucherrecht und Energiesparen
Tipps der Verbraucherzentrale zur Schlüsseldienstrechnung
Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Datenschutz
Als "Wolf im Schafspelz" setzen auch Kaffeefahrtveran-stalter gelegentlich mit neuer Identität die alte Abzockmasche fort, wie die von der Verbraucherzentrale Brandenburg gerichtlich gestoppte CLT Marketing GmbH heute als E.T.V. Vertrieb UG mit S.a.r.l. Calzone und "Kultur- und Eventreisen". Juristin Sabine Fischer-Volk rät daher: "Verbraucher sollten nichts für Reisen zahlen, wenn kein gültiger Sicherungsschein übergeben wird!"
Verbraucherzentrale: Zutatenliste gibt Auskunft
Auch in Polen wird neben der gesetzlichen Gewährleistung für Kfz und oft auch für Geräte freiwillig eine Zusatzgarantie geboten. "Beim Gerätekauf lohnt sich die Frage nach einer Europäischen Garantiekarte, mit der man in Deutschland reklamieren kann", rät Dr. Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum der Verbraucherzentrale in Frankfurt (Oder).
Nicht bezahlen - anzeigen!
Neue Beratungshotline der Verbraucherzentrale
Der Schweizer Veranstalter TWS Helvetia kassierte bei Kaffeefahrten 20 Euro pro Person für ein "Reise-Plus-Paket", obwohl für die angeblich kostenlosen Reisen kein Sicherungsschein übergeben wurde. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät: "Ohne Reisesicherungsschein sollte man nichts zahlen! Kunden können solche Verträge kostenfrei stornieren."
Kur und Urlaub in Polen werden für viele deutsche Verbraucher immer beliebter. Ausschlaggebend sind nicht nur die niedrigeren Preise und die landschaftlichen Reize, sondern auch die gute Qualität der Erholung. Das Deutsch-Polnische Verbraucherinformationszentrum gibt Tipps und Hinweise.
Verbraucherzentrale empfiehlt Meldung an Eichbehörde
Wegweiser für die Wahl der richtigen Energiesparlampe
Potsdam, 16.08.11 – "Kindermilch", ein Kuhmilchersatzgetränk für Kinder ab dem zwölften Lebensmonat bzw. dem ersten Lebensjahr, ist bis zu viermal teurer als normale Kuhmilch. Die Lebensmittelindustrie bewirbt "Kindermilch" als besonders geeignet für Kleinkinder, obwohl deren tatsächlicher Mehrwert nicht nachgewiesen ist.
Für den 17. August 2011 ist ein Generalstreik der polnischen Regionalbahn-Gesellschaft angesagt. Das Deutsch-Polnische Verbraucherinformationszentrum sagt Reisenden, was an diesem Tag zu beachten ist.
Verbraucherzentrale: Jugendliche brauchen Alltagskompetenz
Verbraucherzentrale bietet Unterstützung für Lehrer
Die seit dem 4. August geltenden Neuregelungen des Energiewirtschaftsgesetzes verbessern auch in Brandenburg die Situation der Energiekunden. "Lieferantenwechsel und Abrechnung werden erleichtert, doch gegen Energiearmut gibt es weiterhin keinen Schutz", schätzt Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg ein.
Verbraucherzentrale informiert
Verbraucherzentrale entlarvt Zutatenspielereien
Verbraucher wollen gesund bleiben. Das nutzt "Dr. Hittich" mit einer offiziell wirkenden Paket-Zustellungsmitteilung einer "GP Health" mit Postfach in Düsseldorf für eine Vertragsanbahnung aus. "Wer die Paketnummer auf der genannten Internetseite aufruft, soll persönliche Daten eingeben und schließlich teure Nahrungsergänzungsmittel bestellen", warnt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg und weist auf das Widerrufsrecht hin.
Verbraucherzentrale weist auf Schlichtungsstelle hin
Verbraucher wollen keine Gewährleistungspflichten erfüllen müssen, wenn sie gebrauchte Sachen an private Abnehmer verkaufen. "Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg haftet ein privater Verkäufer jedoch dann für Mängel, wenn zuvor kein korrekter Gewährleistungsausschluss vereinbart worden ist", warnt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Endlich urteilte das Landgericht Cottbus im Falle eines SpreeGas-Kunden, von dem der Versorger erhöhte Beträge per Widerklage eintreiben wollte. Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg stärkt den 127 Sammelklägern den Rücken: "Die Feststellung der Unwirksamkeit der einseitigen Preiserhöhungen lässt auf eine baldige Entscheidung hoffen!"
Verbraucherzentrale berät unabhängig zu Angeboten
Auf versteckte zuckerhaltige Zutaten in Kinderlebensmitteln weist Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg nach einem Marktcheck hin: "Auf dem Etikett sollte man nicht nur auf Zucker, sondern auch auf andere süßmachende Inhalte wie Glukose, Fruktose oder Milch- und Molkenpulver achten." Die geprüften Produkte enthielten im Schnitt zwei bis drei zuckerhaltige Zutaten.
Meist einvernehmliche "grenzüberschreitende Klärung"
Einkaufen im Internet ist attraktiv, weil man Preise vergleichen und bei Nichtgefallen widerrufen kann. Doch wenn nach der Lieferung plötzlich fremdes Recht gelten soll, sind Betroffene verunsichert. Dr. Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum klärt: "Richtet sich ein Angebot klar an deutsche Verbraucher, gelten in der Regel die deutschen Schutzvorschriften."
Mit einer bundesweiten Aktion erfassen die Verbraucherzentralen in ihren Beratungsstellen unberechtigte Inkassoforderungen an Verbraucher und geben auf einem Handzettel Verhaltenstipps.
In einer bundesweiten Aktion sammeln die Verbraucherzentralen Fälle, in denen Verbraucher von Inkassofirmen mit unberechtigten Forderungen eingeschüchtert werden. "Weder sollte man persönliche Daten bestätigen noch bezahlen, wenn man keinen Vertrag geschlossen hat", warnt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg und gibt Tipps zum Widerruf.
Jochen Resch, Vorstandschef der Verbraucherzentrale Brandenburg, begrüßt die Einladung der Landesregierung an Bürger und Verbände zur öffentlichen Debatte über die Schwerpunktsetzung der nächsten Jahre im Verbraucherschutz: "Teilen Sie mit, welche Unterstützung Sie sich wünschen!" Meinungen zum Textentwurf unter
www.mugv.de können hier direkt eingestellt werden.
Verbraucherzentrale weiß Rat für die Energiekostenwende
Schon jetzt in den Ferien beginnen die Vorbereitungen vieler Familien auf den Schulanfang. Neben einer schönen Feier gehören auch die passende Schultasche und Ideen für Schultüte und Schulfrühstück dazu. Die Verbraucherzentrale rät zu Abwechslung und wenig Süßem.
Verbraucherzentralen sammeln Verbraucherbeschwerden
Der Europäische Gerichtshof hat die Rechte von Käufern nach der Verarbeitung mangelhafter Ware gestärkt: "Zeigen sich etwa erst nach dem Verlegen neuer Fliesen Mängel, muss der Händler nach Wahl des Kunden für Ersatz sorgen sowie Ein- und Ausbau übernehmen oder ihm dafür notwendige Kosten erstatten", erläutert Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Wer einen teuren Kreuzfahrt-Urlaub bucht, erwartet intensive Erlebnisse und guten Service. Doch nicht immer läuft alles wie geplant. "Wird die Reise abgesagt, ein Service-Entgelt berechnet oder die Route geändert, sollten Urlauber ihre Rechte einfordern", rät Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale bietet Soforthilfe bei Sommerhitze
Verbraucherzentrale warnt
Wenn Forderungen von Inkassodiensten ins Haus flattern, sollten Betroffene zunächst prüfen, ob sie berechtigt sind. "Fehlt eine wirksame Vertragsgrundlage, sind die Ansprüche verjährt oder überhöht, weist man sie am besten per Einwurfeinschreiben zurück", rät Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale warnt vor Leichtgläubigkeit
In den Beratungen der Verbraucherzentrale Brandenburg ging es 2010 vor allem um Geld: "Forderungen für untergeschobene Verträge und Energiepreise bestimmten die Nachfrage 2010", informierte Geschäftsführer Dr. Rainer Radloff in der Bilanzpressekonferenz: "Die nachhaltige Ausprägung von Alltagskompetenzen bei jungen Verbrauchern stand im Fokus zahlreicher Informationsangebote speziell für die Schule, darunter der ersten elf Lehrerfortbildungen."
Klare gesetzliche Vorgaben für die Regionalkennzeichnung von Lebensmitteln fordert Annett Reinke von der Verbraucherzentrale Brandenburg: "Obwohl Verbraucher regionale Lebensmittel bevorzugen, ist die regionale Herkunft bei den meisten entsprechend beworbenen Produkten für sie nicht nachprüfbar." Das ergab ein Marktcheck vom Mai 2011.
Die meisten Brandenburger möchten im Alter auch als Pflegefall möglichst zuhause leben. Wenn Personal aus Polen die Pflege übernimmt, bleiben rechtliche Fragen häufig unklar. Deshalb lädt die Verbraucherzentrale Brandenburg am 22. Juni zu einer Infoveranstaltung zu Pflegekräften und Haushaltshilfen aus Polen nach Frankfurt (Oder) ein.
Nach CLT Marketing nun E.T.V. Vertrieb
Wenn hinter scheinbar privaten Anzeigen professionelle Partnervermittler stehen, die Partnersuchenden Verträge in der Wohnung aufschwatzen wollen, ist höchste Vorsicht geboten. "Sofortkasse, untergeschobene Unterschriften und nachteilige Klauseln ziehen Betroffenen Geld aus der Tasche", warnt Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Neuer Vertrag unterschrieben
Verbraucherzentrale rät zu Gemüseverzicht oder Erhitzen
Verbraucherzentrale Brandenburg auf Facebook
Der Einsatz erneuerbarer Energien kann auch im Privat-haushalt sparen helfen – aber nur bei kompetenter Planung und Ausführung. Die Verbraucherzentrale empfiehlt eine unabhängige Kontrolle des Vorhabens, um Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Die Abzock-Methoden auf Kaffeefahrten werden immer dreister. So berichten Verbraucher von scheinheiligen Experimenten und fragwürdigen Versprechen, nicht selten unter der Gürtellinie. Juristin Sabine Fischer-Volk rät zu kühlem Kopf: "Überrumpelte können Verträge widerrufen oder wegen Täuschung anfechten!"
Die Verbraucherzentrale Brandenburg ging kürzlich gegen unzulässige Klauseln in einem Sportstudiovertrag vor, die Kunden gleich mehrfach benachteiligen. "Beliebige Preiserhöhungen und Änderungen des Angebots sowie Verhinderung des Kündigungsrechts bei Krankheit sind in den meisten Verträgen zu finden ", stellt Juristin Sabine Fischer-Volk fest und betont: "Gegen ungesetzliche Regelungen geht die Verbraucherzentrale mit Abmahnungen vor!"
Unabhängiger Energiesparrat bei Verbraucherzentrale
Nachträgliche Zulagensicherung nach bösem Erwachen für Riester-Sparer wegen versäumter Meldungen geplant
Beim Verkauf von Spargel oder Erdbeeren ist der Grundpreis bezogen auf ein Kilogramm oder 100 Gramm anzugeben. Auch darauf, dass die Verpackung nicht mitgewogen und zum Produktpreis berechnet wird, sollten Kunden laut Verbraucherzentrale achten.
Am 9. Mai 2011 beginnt in Berlin und Brandenburg die Volkszählung. Über 6.000 sogenannte Erhebungsbeauftragte nehmen dann ihre Arbeit auf. Leider werden mit Sicherheit auch Trittbrettfahrer unterwegs sein, die den Verbrauchern persönliche Daten entlocken wollen, um damit Missbrauch zu treiben.
Warnung der Verbraucherzentrale
"Beim vorsorglichen Sparen sollten Senioren Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit über die Rendite stellen", rät Erk Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Ein Faltblatt der Verbraucherzentralen stellt Versicherungen als Sparanlage als vergleichsweise teuer dar und nennt Alternativen.
Verbraucherzentrale klärt zu Privatverträgen auf
Ein Stromversorgerwechsel kann ganz leicht sein – ist es aber nicht immer. "Um Problemen vorzubeugen, sollte man auf Nachweise achten und unverschuldete Mehrkosten durch eine überbrückende Ersatzversorgung vom Verursacher zurück fordern", rät Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Wer als Erbe ein Nachlasskonto abzuwickeln hat, darf dafür nur unter engen Voraussetzungen zur Kasse gebeten werden. So entschied das Landgericht Potsdam im Rechtsstreit der Verbraucherzentrale Brandenburg gegen die Mittelbrandenburgische Sparkasse wegweisend für alle Banken.
Steigende Kosten fürs Heizen, den täglichen Einkauf und die Vorsorge verlangen Familien eine kompetente Finanzplanung ab. Um beim "Auskommen mit dem Einkommen" zu helfen, bietet die Verbraucherzentrale Brandenburg in einer vom Familienministerium finanzierten Vortragsreihe nützliche Spartipps – mit Praxisteil zum Internet. Interessierte finden die Vortragstermine unter www.vzb.de.
Bei der Finanzierung von Wohneigentum wird ein Fehler oft sehr teuer. Besonders warnt Marlies Hopf von der Verbraucherzentrale vor der Kombination mit Kapitallebensversicherungen.
Verbraucherzentrale berät unabhängig zur Modernisierung
Die Ostertage nutzen Verbraucher gern für einen Trip mit dem Flieger. Bei Pannen haben Betroffene es nach den Erfahrungen von Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg oftmals schwer, zu ihren Rechten zu kommen: "Häufig halten die Airlines ihre Kunden hin, so dass man hartnäckig bleiben muss, um seine Ansprüche nach europäischem Recht durchzusetzen."
Verbraucherzentrale stellt in Potsdamer OSZ neues Angebot vor
"Verbraucher wollen eine konsequente Kennzeichnung von aufgetautem Fleisch und Fleischprodukten", fordert Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Das müsse unabhängig von der Fleischart oder der Verarbeitung erfolgen; derzeit gibt es für die einzelnen Arten verschiedene irreführende Regelungen.
Verbraucherzentralen bieten Rat und eine Infobroschüre
Besonders gefragt: Freiwillige Versicherung für Rentner
Der Schweizer Veranstalter Wohlfühl Reisen AG schwatzte Verbrauchern auf Kaffeefahrten Reiseverträge "für null Euro" auf, kassierte aber mit Vertragsschluss eine Kaution und Zuschläge. Die Verbraucherzentrale Brandenburg mahnte das Geschäftsgebaren ab. Juristin Sabine Fischer-Volk rät: "Ohne Reisesicherungsschein sollte man nicht zahlen! Kunden können Verträge kostenfrei stornieren."
"Wer beim Ostereinkauf Preise vergleichen will, hält sich am besten an den Grundpreis", rät Annett Reinke von der Verbrau-cherzentrale. Ein neues Faltblatt der Verbraucherzentrale informiert über die Art und Weise von Grundpreisangaben im Handel.
Verbraucherzentrale empfiehlt fristlose Kündigung und Zählerablesung
Verbraucherzentrale erstattete Strafanzeige
Verbraucherzentrale zum Weltverbrauchertag
Korrektur zum Verbraucher-Report S. 4:
Die Hotline der BNA zum Rufnummernmissbrauch ist unter 0291 99 55 206 erreichbar.
Heute zeichnete Verbraucherschutzministerin Anita Tack die Siegerteams im Schulwettbewerb der Verbraucherzentrale "Wir machen unsere Mensa attraktiver" aus. Die Gewinner aus Brandenburg a. d. H., Cottbus und Wittenberge verschönerten ihre Mensa, damit die Schüler künftig das Essensangebot an den Schulen besser annehmen.
Verbraucherzentrale warnt vor "Zentraler Gewinnverteilung" Sögel
Kündigt der Veranstalter einer Nilkreuzfahrt bereits kurz nach der Ankunft aufgrund erheblicher Sicherheitsrisiken die Reiseverträge wegen höherer Gewalt, hat er vor Reisebeginn möglicherweise Erkundigungs- und Informationspflichten verletzt und ist daher schadenersatzpflichtig. Dazu Reiserechtsexpertin Sabine Fischer-Volk: "Reiseveranstalter müssen auch ohne ausdrückliche Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ihre Urlauber über die Reise gefährdende Sicherheitsrisiken im Urlaubsziel bereits dann aufklären, wenn diese mit erheblicher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sind" (Urteil des Bundesgerichtshofes vom 15.10.2002; AZ: X ZR 147/01).
Verbraucherzentrale berät Haussanierer
Unabhängiger Rat vor Ort in Potsdam und am Telefon
Der Kauf von Küche oder Zaun in Polen ist bei deutschen Verbrauchern wegen der guten Qualität und günstiger Preise beliebt, doch im Reklamationsfall sind sie oft unsicher. Dr. Katarzyna Guzenda vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum unterstreicht: "Wirbt ein polnisches Unternehmen in Deutschland, dann kann sich ein deutscher Verbraucher beim Kauf auf deutsches Recht berufen."
Presse und Rat Suchende ab 9:30 Uhr gern gesehen
Preiserhöhungen sollten Verbraucher veranlassen, ihren Stromvertrag zu vergleichen. Neben dem Preis sind auch kurze Bindungsfristen zu beachten und Vertragsfallen wie Vorkasse zu meiden. Bei Problemen muss man keinen Versorgungsausfall fürchten, sollte aber in manchen Fällen die Bundesnetzagentur informieren.
Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen informiert über Rechte und Pflichten der Vertragspartner bei Heimverträgen. Er ist kostenlos in allen Beratungsstellen des Landes Brandenburg und unter www.vzb.de/heimvertrag erhältlich.
Für die Ausprägung von gesunden Ernährungsgewohn-heiten bei Kindern trägt neben der Familie auch die Schule eine große Verantwortung. Dazu bietet die Verbraucherzentrale alltagstaugliche Projektangebote für Unterricht und Freizeit.
Verbraucherzentrale lud Akteure ein
Erst die Preisangabe an der Kasse ist beim Einkauf verbindlich, so dass man dort genau aufpassen sollte, ob auch der im Regal angegebene Preis eingetippt wird. "Ein höherer Preis an der Kasse berechtigt Kunden zwar nicht zum Kauf für den niedrigeren Preis, sollte aber als Verstoß gegen die Preisangabenverordnung reklamiert werden", rät Annett Reinke von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Anlässlich einer EU-Richtlinie verschärfte der Bundestag das so genannte Time-Sharing-Gesetz. Damit werden Verbraucher besser gegen überteuerte Urlaubsnutzungen ab einem Jahr Laufzeit geschützt; zudem sind nun mehr Unterkunftsarten als bisher erfasst.
Verbraucherzentralen bieten Vordrucke
Unlauteres Vorgehen gerichtlich unterbunden
Arztbesuche deutscher Patienten in Polen werden immer beliebter. Ein neuer Flyer informiert darüber, was man berücksichtigen muss, damit die Behandlung gut geht - und was man tun kann, wenn etwas falsch gelaufen ist.
TURM ErlebnisCity Oranienburg nimmt Preiserhöhung zurück
Nach angekündigten Strompreiserhöhungen von eon.edis beraten die Verbraucherschützer zu Handlungsoptionen. "Wer einen Versorgerwechsel erwägt, sollte mehrere Vergleichsportale im Internet nutzen und Verträge gründlich prüfen", rät Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Seit Wochen beschweren sich Brandenburger bei der Verbraucherzentrale über Werbeanrufe für Kosmetikgutscheine, denen Abbuchungen von 9,90 Euro wöchentlich über die Telefonrechnung folgen. Jurist Norbert Richter rät: "Betroffene sollten mit Verweis auf das Inkassoverbot dieser Forderung beim Netzbetreiber widersprechen und den Fall der Bundesnetzagentur mitteilen!" Einen Musterbrief bietet die Verbraucherzentrale unter www.vzb.de an.
Hinweise an Verbraucherzentrale erbeten
Das Hochwasser richtet in Brandenburg nicht nur Schäden an Hab und Gut an, sondern trifft das Reiseland doppelt: Sowohl Urlauber sind betroffen als auch Tourismusanbieter. Die Verbraucherzentrale Brandenburg erläutert Rechte und Pflichten von Verbrauchern und Anbietern.
In Lebenskrisen befragen Betroffene in der Hoffnung auf bessere Zeiten gern auch Karten oder Sterne. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: "Auch für solche schwer fassbaren Leistungen müssen Vergütungen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes gezahlt werden, wenn man sie in vollem Bewusstsein vereinbart hat."
Vom 21. bis 30. Januar bietet die Verbraucherzentrale Brandenburg auf der Grünen Woche wieder nützliche Tipps für Besucher, darunter im Schülerprogramm. Ein Quiz testet das Wissen über Zutatenlisten, aber auch zu rechtlichen und anderen Verbraucherfragen gibt es viele Informationen.
Verbraucherzentralen bieten Rat zu Kühlschrank & Co.
(Gemeinschaft-Pressemitteilung Berlin-Brandenburg)
Eine aktuelle Preiserhöhung der TURM ErlebnisCity in Oranienburg wird von der Verbraucherzentrale Brandenburg abgemahnt, weil die Vertragsklauseln keine konkreten Gründe nennen. Juristin Sabine Fischer-Volk rät: "Betroffene sollten weiterhin auf den bisherigen Preisen bestehen oder den Vertrag fristlos kündigen."
Verbraucherzentrale warnt vor Tricks "aus dem Postfach"
Mit der neuen Luftverkehrssteuer für Flüge ab 2011 will die Bundesregierung ökologische Anreize setzen und füllt so ganz nebenbei auch das Staatssäckel. "Wer bereits vor dem 1. September 2010 einen Flug für 2011 gebucht hatte, muss die Steuer nicht zahlen", stellt Sabine Fischer-Volk die Auffassung der Verbraucherzentrale Brandenburg zu nachträglichen Forderungen klar.
In einem Pilotprojekt informieren die Verbraucherzentralen Brandenburg, Berlin und Schleswig-Holstein ab sofort Pflegebedürftige und deren Angehörige zum neuen Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG). "Mit Vorträgen und Beratungen helfen wir Verbrauchern, ihre Rechte im Pflegefall wahrzunehmen", erläutert Annett Reinke von der Verbraucherzentrale Brandenburg das Vorhaben.
Verbraucherzentrale weist auf Umfrage hin
Verbraucherzentrale klärt über Rechte auf
Wenn hinter scheinbar privaten Suchanzeigen professionelle Partnervermittler stehen, lassen sich manche Verbraucher zuhause zu Verträgen überreden, die sie später widerrufen wollen. "Weicht der Vertrag deutlich vom Angebot in der Anzeige ab, bejaht der BGH ein widerrufbares Haustürgeschäft", unterstreicht Verbraucherschützerin Sabine Fischer-Volk und warnt vor Zahlungen.
Für die Androhung einer Energiesperre muss der Versorger gute Gründe haben. Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät: "Wer lediglich Preisen widersprochen oder Wechselprobleme zu klären hat, sollte unverzüglich eine Rücknahme der Androhung verlangen und sich notfalls gerichtlich wehren!"
Über 7.000 Beschwerden bei Verbraucherzentrale Brandenburg
Verbraucherzentrale rät zu Lebensmitteln der Region und Saison
Verbraucherzentrale berät "Gaspreisprotestler"
Ritzen, Spalten und undichte Fugen eines Hauses führen zu hohem Energieverbrauch. Darüber hinaus können sich auf Dauer weitere bautechnische Probleme entwickeln. Über Gegenmaßnahmen informieren die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Modellprojekt Unabhängige Patientenberatung endet am 31.12.2010
Bundesweites Beratungstelefon bis 30. Dezember 2010 besetzt
Verbraucherzentrale: Anbieter muss auf Unwiderruflichkeit hinweisen
Das Amtsgericht Fürstenwalde wies die Klage des Energieversorgers EWE gegen einen Fernwärmekunden ab, der sich gegen Preiserhöhungen wehrt. Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg sieht darin eine Stärkung der Verbraucherrechte.
Viele Brandenburger schildern derzeit Werbeanrufe, ihrer Auffassung nach von namhaften Firmen, wie z. B. "Yves Rocher" oder "Otto", welche unter dem Vorwand der kostenfreien Zusendung von Kosmetikartikeln und Kosmetik-Gutscheinen persönliche Daten, wie das Geburtsdatum "der Frau des Hauses", abfragen würden.
Am Telefon ist für die Verbraucher jedoch nicht erkennbar, dass es sich um Nachahmer von Markenfirmen handelt, die z. B. "Yves Roche" oder "o.t.o." heißen und mit Gewinnversprechen locken.
Verbraucherinformationszentrum berichtet von neuer Abzocke bei Verkaufsveranstaltungen
Verbraucherzentralen fordern einheitliche und klare Kriterien
Stromkunden, die wegen angekündigter Preiserhöhungen zum Januar 2011 den Versorger wechseln wollen, sollten bis zum 30. November gekündigt haben. Beim Online-Vergleich neuer Angebote ist neben dem Preis auch auf Vertragsregelungen zu achten.
Verbraucherzentrale informiert
Zeigt sich Schimmel in Wohnräumen, sollte man unverzüglich dagegen vorgehen, um Gesundheitsschäden vorzubeugen. Die Energieberater der Verbraucherzentralen helfen, Ursachen und geeignete Gegenmaßnahmen zu finden.
"Noch nicht durchgängig nehmen Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen im Land Brandenburg die Preisaus-zeichnung im Geschäft ernst genug", kritisiert Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg die Unternehmen: "Ein stichprobenartiger Marktcheck in sechs Städten des Landes belegte bei jedem sechsten Unternehmen Rechtswidrigkeiten, erfreulicherweise aber durchweg auch die Bereitschaft zur Korrektur."
Am 15. November 2010 sind in Polen neue Vorschriften zum Schutz der Nichtraucher in Kraft getreten. Sie führen weitgehende Beschränkungen ein. Das Deutsch-Polnische Verbraucherinformationszentrum informiert deutsche Verbraucher über rauchfreie Bereiche in Kneipen, Verkehrsmitteln und der Öffentlichkeit und warnt vor Bußgeldern bei Verstößen.
Die Ergebnisse einer Online-Umfrage der Verbraucherzentralen in allen Bundesländern belegen, dass Fluggesellschaften bei Verspätungen, Ausfällen oder anderen Störungen die EU-weit geltenden Rechte betroffener Fluggäste häufig missachten. Daher fordern die Verbraucherzentralen der Länder und der Verbraucherzentrale Bundesverband eine gesetzliche Regelung für ein verbindliches Schlichtungsverfahren und wirksame Sanktionen.
Wieder einmal ging die Verbraucherzentrale Brandenburg erfolgreich gegen unzulässige Klauseln in Sportstudioverträgen vor, die Kunden unter anderem an einer Kündigung aus wichtigem Grund hindern wollten. "Benachteiligungen bei Kündigung und Preiserhöhungen stellen wir häufig fest", so Juristin Sabine Fischer-Volk. Sie rät: "Schon vor Abschluss sollte man den Vertrag genau prüfen!"
Zur Auswertung ihrer Online-Umfrage zum Umgang der Airlines mit Fluggastrechten in Deutschland laden die Verbraucherzentralen am Montag, dem 15.11.2010, von 10 bis 11 Uhr ins Berliner Technik-Museum in der Trebbiner Straße 9 ein. Interviews mit Betroffenen sind ebenso möglich wie passende Bilder (Fototermin), da die Konferenz in der Luftfahrtausstellung stattfindet. Anmeldung erwünscht unter presse@vzb.de.
Verbraucherzentrale warnt vor Zahlung an Germania Inkasso Dezernat AG
Der Lebensmitteleinzelhandel setzt die Pflicht zur Grundpreisangabe nur unzureichend um. Ein Marktcheck der Verbraucherschützer ergab bei mehr als der Hälfte der Stichproben fehlende, falsche oder verwirrende Angaben. Im Interesse bewusster Kaufentscheidungen fordern die Verbraucherzentralen und ihr Bundesverband klare gesetzliche Vorgaben für die Kennzeichnung und konsequente Kontrollen.
Werden deutsche Verbraucher bei der Einkaufs- oder Urlaubsfahrt in Polen "geblitzt", müssen sie ab sofort mit einer Vollstreckung in Deutschland rechnen, so Dr. Guzenda vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum in Frankfurt (Oder). Drei Juristen informieren hier über die neue Gesetzeslage und erläutern die Vorschriften.
"Bei Werbeanrufen sollte man nie persönliche Daten angeben, wenn man den Anrufer nicht kennt und keine Vertragsabsichten hat", warnt Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg eindringlich: "Das belegt auch wieder eine sich derzeit in allen Regionen Brandenburgs verbreitende Abzockmasche, bei der nach einem Anruf dreist über die Telefonrechnung kassiert wird!"
Verspätet sich der Zug zum Flieger im Rahmen einer Pauschalreise so, dass der ohne den Urlauber abhebt, verweisen Veranstalter und Bahn die Nutzer eines Rail & Fly-Tickets häufig gegenseitig aufeinander. Reiserechtsexpertin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg begrüßt deshalb ein klarstellendes BGH-Urteil: "Wenn der Reisende die Bahnverbindung so gewählt hat, dass er ohne Verspätung rechtzeitig zur Abfertigung erschienen wäre, muss der Reiseveranstalter Mängelansprüche infolge einer Zugverspätung regulieren."
Zur Bilanz der Geldinstitute anlässlich des Weltspartages am 29. Oktober stellt Erk Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg fest: "Viele Deutsche sparen mit einer Versicherung uneffektiv." Ein Faltblatt der Verbraucherschützer hilft, Fallstricke vor Vertragsabschluss zu vermeiden.
Zur Debatte über die Entwicklung des deutsch-polnischen Marktes nach Wegfall der Dienstleistungsbeschränkungen im Mai 2011 laden die Verbraucherschützer am Mittwoch nach Frankfurt (Oder) in das Rathaus ein.
Findige Partnervermittler lancieren ihre Geschäfte mit der Einsamkeit äußerst gewinnträchtig. Scheinbar private Lockvogelanzeigen führen häufig zu Hausbesuchen, bei denen Verträge aufgeschwatzt werden. "Partnervermittlungsverträge kann man jederzeit kündigen und bei Haustürgeschäften sogar widerrufen", stellt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg klar, "aber angezahltes Geld ist meist verloren!"
Fast jede zweite Heizkostenabrechnung erwies sich bei einer Prüfung in Rheinland-Pfalz als fehlerhaft, in Brandenburg bestätigt der Mieterbund ebenfalls erhebliche Probleme. Deshalb empfiehlt die Verbraucherzentrale jedem eine genaue Prüfung der eigenen Abrechnung im Vergleich zur Wohnanlage und bietet dazu sowie zur Verbrauchssenkung Energieberatungen an.
Verbraucherzentrale warnt
Vor gefälschten Abmahnungen für angebliche Urheberrechtsverletzungen warnt Wolfgang Baumgarten von der Verbraucherzentrale Brandenburg: "Betroffene sollten keinesfalls die geforderten 100 Euro zahlen und das Vorgehen bei der Polizei anzeigen!"
Eine Einladung zum kostenfreien Mittag- oder Abendessen wird durch einen unzulässigen Werbeanruf eines "Dachverbandes der Fernreiseunternehmen" übermittelt, später schließt die als CLT GmbH Touristik auftretende CLT Marketing GmbH aus Cappeln nach einer Tombola Reiseverträge ab, verlangt Anzahlungen auf den Reisepreis ohne Übergabe eines Sicherungsscheins und fordert bei Widerruf Stornokosten. Die Verbraucherzentrale Brandenburg klagt nun die Rechte der Verbraucher ein.
Wegen irreführender Werbung mit der Aufschrift "Qualität aus Brandenburg" hat die Verbraucherzentrale Brandenburg die Supermarktkette "Kaufland" abgemahnt. Juristin Annett Reinke rät: "Wer sicher gehen will, sollte sich auf der Packung vergewissern!"
Tipps zum günstigen Ticketkauf und zu Ansprüchen Bahnreisender bei Leistungsstörungen informiert das neue Faltblatt der Verbraucherzentralen "Mit dem Zug unterwegs...". Es kann kostenlos in jeder Beratungsstelle des Landes abgeholt und unter www.vzb.de herunter geladen werden. Bei Streitigkeiten hilft die
Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr weiter.
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat die Mittelbrandenbur-gische Sparkasse in Potsdam verklagt, weil diese mit einer nach Ansicht der Verbraucherschützer unzulässigen Vertragsklausel die Abwicklung eines Nachlasskontos kostenpflichtig regeln will.
Viele Brandenburger werden von Anwälten aufgefordert, für Urheberrechtsverletzungen zu zahlen. Wurde der Internetan-schluss tatsächlich missbraucht, muss er künftig "marktüblich gesichert" werden. Während hier laut Verbraucherzentrale nur Anwaltskosten bis zu 100 Euro angemessen scheinen, müssen aktive Rechtsverletzer deutlich mehr "berappen".
07.10.2010 Zu permanenten Beschwerden über Rechnungen für Internet-Aboverträge, die die Betroffenen ihrer Ansicht nach gar nicht abgeschlossen haben, rät Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg: "Wenn man den Anbieter vergeblich zum Nachweis des Vertrages aufgefordert hat, kann man weitere Mahnungen ignorieren!" Erst einem gerichtlichen Mahnbescheid muss man widersprechen. Hardcopys der besuchten Seiten sind dabei hilfreich.
Wer mit einem Kredit einen Engpass ausgleichen möchte, sollte zunächst die Angebote und eventuelle Rücklagen genau prüfen, um ein Anwachsen der Schulden zu vermeiden. Die Verbraucherzentrale hilft mit Faltblättern unter www.vzb.de und unabhängigem Rat.
Verbraucherzentralen beraten zum Wartungsvertrag
Verbraucherzentrale ruft Schüler zur Ideensammlung auf
Mit ihrem neuen Acht-Wochen-Kurs "Gesunde Ernährung von Anfang an" bietet die Verbraucherzentrale eine unabhängige Hilfe für Eltern bei der Orientierung in der Angebotsvielfalt zur Säuglingser-nährung. Für die ersten Veranstaltungen in Potsdam und Brandenburg a. d. H. können sich Interessierte ab sofort anmelden.
20. Geburtstag einer Abzockmasche
Unser Nachbarland lockt auch zur Herbstzeit sehr viele Urlauber aus Deutschland an. Hilfreiche Tipps für den Urlaub in Polen gibt es in einem neuen Flyer des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums.
Mit einer bundesweiten Online-Umfrage unter www.vzb.de/fluggastbefragung erfassen die Verbraucherzentralen derzeit Erfahrungen Flugreisender mit Verspätungen und Flugausfällen. Im November wird ausgewertet, welche Airlines europäische Rechte nicht so genau nehmen. Über die wichtigsten Ansprüche informiert ein Faltblatt.
Vorhaben mit Senatorin Lompscher und Ministerin Tack besprochen
Mit "FIT KID" bietet die Verbraucherzentrale ein umfangreiches Beratungsangebot für die Ausprägung gesunder Essgewohnheiten der Kleinsten nicht nur in den Kitas. Weitere Informationen dazu gibt es jetzt auch auf der Homepage der Verbraucherzentrale www.vzb.de unter dem Button "Ernährung".
Bestätigung nach unlauterer Telefonwerbung nötig
Verbraucherzentrale sammelt Fälle
Informationen zu Datenklau, Werbeanrufen,
Lebensmittelkennzeichnung sowie nachhaltigem Reisen
Im Raum Neuruppin sind seit Tagen wieder Drücker unterwegs, welche vor allem älteren Verbrauchern Verträge zu "Entertain" der Telekom an der Haustür andrehen wollen.
Die KfW-Förderbank stellt zum 31. August 2010 die Förderung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern in der Kredit- und Zuschussvariante ein. Das Angebot zur Förderung von umfassenden Sanierungen (Effizienzhäuser) bleibt unverändert bestehen.
Verbraucherzentrale fordert zügiges Einlenken der Sparkassen und VR-Banken
Trotz anhängigem Klageverfahren reißen Beschwerden gegen die Firma Antassia-GmbH nicht ab.
Verbraucherzentrale berät zum Feuchtigkeitsursachen
Verbraucherzentrale klärt über Rechte auf
Vorher Strompreise vergleichen
Ohne Zusatzvertrag keine Versicherungsleistungen
Verbraucherzentrale rät von Urlaubsreisen in die betroffenen Regionen ab. Welche Rechte gelten für Verbraucher?
Bundesweite Radshow in der Landeshauptstadt (Pressetermin/Fototermin)
Verbraucherzentrale korrigiert Aussage zu BGH-Preisurteil
Zurzeit verschickt ein Claas Schaefer unter dem Stichwort "Digitale Sicherheit" Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen. Wolfgang Baumgarten von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: "Betroffene sollten keinesfalls die geforderten 150 Euro zahlen und das Vorgehen bei der Polizei anzeigen!"
"Wir haben heute einen Versuch des Gasversorgers EWE abgemahnt, mit irreführenden Behauptungen Preiswidersprüche zurückzuweisen", teilt Erk Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg mit. Gegen unklare Preisänderungen sollten Kunden sich weiterhin wehren.
Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen im Internet nehmen drastisch zu und führen oft zu vierstelligen Forderungen an Verbraucher. Meist hatten sich Dritte über den Internetanschluss der Abgemahnten eingewählt. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät deshalb, die Nutzung des eigenen PC im Auge zu behalten und Tauschbörsen zu meiden.
Wärmedämmung hilft gegen das Auskühlen, aber auch das Überhitzen der Wohnung. Zu geeigneten Maßnahmen beraten unabhängig die Energieberater der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale warnt
Im Sommer sind ausreichendes Trinken und eine vitamin-reiche leichte Kost ebenso wichtig wie eine sorgfältige Lebensmit-telhygiene. Doch Kühlung und Sauberkeit kommen einem im Rindfleisch aus Brasilien gefundenen Keim nicht bei – hier hilft nur: bei üblem Geruch entsorgen und vielleicht beim Bauern um die Ecke kaufen.
Lebensmitteleinkauf online kann gerade im Flächenland Brandenburg für jene Verbraucher nützlich sein, die keinen Laden in der Nähe haben. "Fehlende Angaben zu Haltbarkeit oder allergieauslösenden Zutaten machen die Internetbestellung unbekannter Lebensmittel jedoch zum Wagnis", warnt Verbraucherschützerin Heidrun Franke.
Ab sofort können Verbraucher bei der BAFA wieder Förderanträge für umweltverträgliche Heizungsmodernisierungen stellen. Welche Anlage im konkreten sinnvoll und förderfähig ist und wie mit bereits gestellten Anträgen verfahren wird, erfahren Interessierte in der bundesfinanzierten Energieberatung der Verbraucherzentrale.
Im Rechtsstreit von Gaskunden gegen die EWE beurteilte der BGH heute die seit dem 01.04.2007 in Sonderverträgen verwendete Preisanpassungsklausel als unzulässig. Werden solche Klauseln jedoch korrekt formuliert und gesetzliche Preisänderungsrechte wirksam in den Vertrag einbezogen, muss weiterhin auch der Sonderkunde gegen unklare Preise vorgehen.
Verbotene Werbeanrufe lagen 2009 auf Platz 1 der Verbraucherprobleme, teilte die Verbraucherzentrale Brandenburg in der heutigen Bilanzpressekonferenz mit. Bei jedem Dritten mündeten sie laut den 4.258 Teilnehmern einer aktuellen Umfrage in untergeschobene Verträge, gegen die sich betroffene Verbraucher dann aktiv wehren müssen. Im Land Brandenburg sind überwiegend Senioren betroffen, von deren Konten dann häufig Gewinnspielunternehmen Monat für Monat dreistellige Beträge abbuchen.
Tausende Flugreisende erinnern sich noch lebhaft an die Luftraumsperrungen infolge der Vulkanaschewolke, die sie unfreiwillig am Urlaubsort festhielt. Zu Forderungen von Veranstaltern an Reisende rät Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg: "Pauschalreisende müssen zusätzliche Hotelkosten und hälftige Rückreisekosten nur dann tragen, wenn der Veranstalter den Reisevertrag noch vor Ort wegen höherer Gewalt gekündigt hat!"
Verbraucherzentrale gibt Tipps zu Vorsorgedokumenten
Verbraucherzentrale gibt Tipps für den Urlaub
Vor gefälschten Abmahnungen für angebliche Urheberrechtsverletzungen warnt Wolfgang Baumgarten von der Verbraucherzentrale Brandenburg: "Betroffene sollten keinesfalls die geforderten 100 Euro zahlen und das Vorgehen bei der Polizei anzeigen!"
Ohne ausdrückliche Einwilligung sind Werbeanrufe lästig, wettbewerbswidrig – und Telefonwerbung für öffentliche Glücksspiele wie "Lotto" sogar ausdrücklich verboten. Dennoch berichten viele Brandenburger der Verbraucherzentrale derzeit von Anrufen zur Verlängerung eines angeblich bestehenden Lotto-Abos. Juristin Sabine Fischer-Volk rät: "Auflegen und keine Kontodaten bestätigen!"
Energieberater der Verbraucherzentrale informieren
Verbraucherzentrale warnt vor Kostenfallen auf Kaffeefahrten
Mit einer Roaming-Verordnung schreibt die EU ab 1. Juli eine Kostenbremse für die Internetnutzung im Ausland vor. Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg begrüßt die Vorschrift: "Der Nutzer wird bei Erreichen der regelmäßigen Grenze von 59,50 Euro automatisch gestoppt, so dass keine enormen Kosten mehr versehentlich entstehen sollten."
Ab 1. Juli neues EU-Logo für Bio-Lebensmittel
Beim diesjährigen Verbraucherschutzindex liegt das Land Brandenburg stabil im Vorderfeld und konnte sich auf dem 6. Platz behaupten. Dazu Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke): "Brandenburg bietet verlässlichen Verbraucherschutz. Erneut konnte sich das Land in einem insgesamt verbesserten Bundesniveau im vorderen Drittel platzieren. Das macht eine stabile Verankerung des Verbraucherschutzes im Land deutlich."
Wie ein leckeres und gesundes Frühstück für Kinder aussehen kann, zeigen die Ernährungsberaterinnen der Verbraucherzentrale angehenden Schulanfängern und ihren Eltern derzeit mit Aktionen in fünf Kitas. Interessierte Eltern können sich auch in den Beratungsstellen und unter www.vzb.de informieren.
Wenn eine erhebliche Flugverspätung oder sogar ein Ausfall Reisepläne stören, haben die Fluggäste Anspruch auf Betreuung beziehungsweise Entschädigung. Die Verbraucherschützer rufen nun Betroffene bundesweit auf, sich an einer Online-Umfrage unter Federführung der Verbraucherzentrale Brandenburg zu beteiligen: "Teilen Sie uns unter www.vzb.de/fluggastbefragung mit, wie die Fluggesellschaft mit Ihren Rechten als Fluggast umgegangen ist", so Juristin Sabine Fischer-Volk.
Schon über 3.000 Beschwerden bei Verbraucherzentrale
Ab dem 11. Juni gelten neue gesetzliche Regelungen für Ratenkredite, die den Verbrauchern den Angebotsvergleich erleich-tern. Verbraucherschützer Erk Schaarschmidt begrüßt vor allem, dass künftig nicht mehr mit "Lockzinsen" geworben werden darf.
Vor einer von Dr. Klein & Partner flächendeckend verschickten Einladung zu "Gewinnübergaben" warnt die Verbraucherzentrale Brandenburg. Aufmachung und Ankündigung lassen eine Kaffeefahrt mit dem Verkauf überteuerter Produkte vermuten.
Besonders an warmen Tagen sollten Verbraucher auf richtiges Einkaufsverhalten, sorgfältige Zubereitung und Lagerung sowie vor allem auf konsequente Küchenhygiene achten, um Lebensmittelinfektionen vorzubeugen, rät die Verbraucherzentrale Brandenburg. Der Verzehr belasteter Lebensmittel könne vor allem in der warmen Jahreszeit zu Übelkeit, Kopfschmerzen, akuten Magenproblemen und sogar zu Todesfällen führen.
Verbraucherzentrale klärt über Rechte auf
Unabhängige Tipps der Verbraucherzentrale am Telefon
Mündige Bürger brauchen Informationen
Nachhaltigen Produkten lastet noch immer der Ruf an, sie seien teuer. Doch nachhaltig zu reisen oder einzukaufen heißt oft: bewusst und bedarfsorientiert. Wie das klappt und worauf geachtet werden sollte, zeigt das Klimateam der Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. am Wochenende in Eberswalde und in Rathenow.
Von Versicherungen über günstiges Einkaufen bis hin zur Telefonrechnung reichen die Themen einer Vortragsreihe für Familien, die am 31. Mai in Frankfurt (Oder) bereits zum vierten Mal startet. Mit den unabhängigen Spartipps der Verbraucherzentrale sollen besonders Eltern Finanzkompetenz für alltägliche Haushaltsentscheidungen erwerben. Interessierte können sich unter www.vzb.de im Bereich "Auskommen mit dem Einkommen" informieren, wann die vom Familienministerium geförderten Vorträge in ihrer Nähe stattfinden.
Julia Klöckner gibt Startschuss für Online-Erhebung der Verbraucherzentralen
Verbraucherzentrale warnt
Verbraucherzentrale: BGH begrenzt Haftung bei Missbrauch
Verbraucherzentrale informiert über Fluggastrechte
Verbraucherzentrale berät unabhängig zur Wirtschaftlichkeit
Zahlreiche Brandenburger beschweren sich derzeit bei der Verbraucherzentrale über Abo-Rechnungen, nachdem sie sich ohne erkennbare Kostenpflicht auf der Internetseite www.outlets.de eingetragen haben. Verbraucherschützer Norbert Richter rät: "Widersprechen Sie nachweislich, zahlen Sie nicht und lassen Sie sich nicht einschüchtern!"
Ab sofort sammeln die Verbraucherzentralen Beispiele für besonders schlecht oder auch gut lesbare Lebensmitteletiketten. Diese werden dann auf der Homepage www.fitimalter.de veröffentlicht. Damit wollen die Verbraucherschützer ihre Forderung nach einer Mindestschriftgröße auf Etiketten untermauern.
Verbraucherzentrale Brandenburg informiert
Untergeschobene Verträge erfolgreich abgemahnt
Mit einer Kampagne wollen die Verbraucherzentralen lästigen Werbeanrufen zu Leibe rücken. Verbraucher sind aufgerufen, Angaben zum Zeitpunkt und Inhalt solcher Anrufe in Beratungsstellen und online unter www.vzb.de/telefonwerbung mitzuteilen.
Viele Brandenburger erhalten derzeit als "Rentenbescheid" getarnte Gewinnbotschaften. Angeblich zur Regelung der Auszahlung werden persönliche Angaben eingefordert. "Übergeben Sie dubiosen Anbietern keine persönlichen Daten für rechtswidrige Werbeaktionen!", warnt Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Fahrrad fahren ist in und in Sachen zeitlicher Flexibilität
sowie Kostenersparnis im Vergleich zu hohen Benzinpreisen unschlagbar. Potsdam ist bereits auf dem besten Weg zur Fahrradstadt. Das Klimateam der Verbraucherzentrale Brandenburg nutzt neben weiteren Partnern die Möglichkeit der zweiten Potsdamer Aktionswoche FahrRad vom 19. bis 24. April, um über Möglichkeiten klimaschonender und fahrradfreundlicher Mobilität zu informieren.
Viele Brandenburger erhielten dieser Tage eine als Rentenbescheid mit amtlichem Anstrich versehene Gewinnbotschaft einer so genannten Info-Zentrale mit Postfachadresse in Bremen. Die Verbraucherzentrale rät, dubiosen Anbietern keine persönlichen Daten für rechtswidrige Werbeaktionen zu übergeben!
Einen Vertrag sollte man nicht voreilig an der Haustür abschließen, so die Verbraucherzentrale Brandenburg, damit man in Ruhe das Angebot vergleichen und die Kündigung eines möglicherweise bereits vorhandenen Vertrags prüfen kann. Unter bestimmten Bedingungen schützt das Widerrufsrecht gegen Überrumpelung.
Häufig nutzen Anbieter den Traum vieler Menschen vom "großen Gewinn" oder verlockenden Schnäppchen, um Verträge anzubahnen. In den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale berichten Betroffene oft, dass sich die "Gewinnübergabe" als Kaffeefahrt entpuppte und ihnen zum Beispiel Reiseverträge aufgedrängt wurden. Bei angeblich kostenlosen Offerten rät die Verbraucherzentrale zur Vorsicht.
Auf Grund einer Gesetzesänderung ab 1. April können Verbraucher künftig einmal jährlich kostenlos eine Information darüber verlangen, welche persönlichen Daten Auskunfteien über sie gespeichert haben. "Das erleichtert die zügige Korrektur fehlerhafter Angaben, welche die Kreditwürdigkeit Betroffener falsch darstellen", erläutert Erk Schaarschmidt von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Heute urteilte der Bundesgerichtshof (BGH) erneut in zwei Verfahren (VIII ZR 304/08; VIII ZR 178/08) gegen Energieversorger.
Verbraucherzentrale informiert über Kontrollergebnisse
Verbraucherzentrale fordert zu klarer Kennzeichnung auf
Jetzt unabhängige Tipps zu Modernisierungen holen
Beim Amtsgericht Strausberg (Az: 107/10) unterlag am 11.03.2010 die EWE AG in einem weiteren Verfahren gegen zwei Kunden, die sich seit Jahren mit Unterstützung der Verbraucherschützer gegen nicht nachvollziehbare Preise der EWE gewehrt hatten. Der Gasversorger verlangte Nachzahlungen seit dem Jahr 2005. Das Gericht wies die Klage ab.
Mit einer Umfrageaktion zu unerlaubten Werbeanrufen wollen die Verbraucherzentralen auffällige Unternehmen stoppen und ihre Forderung nach einer Verschärfung des gesetzlichen Schutzes untermauern. Ab sofort werden Hinweise zu Werbeanrufen in jeder Beratungsstelle oder unter www.vzb.de/telefonwerbung erfasst.
Am 15. März, dem Weltverbrauchertag, feiert die Verbrau-cherzentrale Brandenburg in diesem Jahr auch ihren 20. Geburtstag. In einer öffentlichen Veranstaltung in den Potsdamer Bahnhofspassa-gen blickt sie auf mehr als 2,5 Millionen Mal unabhängige Beratung und Information sowie Interessenvertretung der Verbraucher zurück und ruft zur Kampagne gegen unzulässige Werbeanrufe auf. Zu einer festlichen Würdigung des Weltverbrauchertags lädt Verbraucher-schutzministerin Anita Tack am Nachmittag in den Brandenburgsaal der Staatskanzlei ein.
Immer mehr Lebensmittel werden zusätzlich aromatisiert. "Wer sich den Genuss des natürlichen Geschmacks von Lebensmitteln erhalten will, sollte sich auf der Zutatenliste über Aromazusätze informieren", rät Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
Verbraucherzentrale begrüßt Landgerichtsurteil
Mit einer Umfrage haben die brandenburgischen Landesverbände von Verbraucherzentrale und AWO sowie die AOK Berlin-Brandenburg ermittelt, welche Wohnformen und Pflegeangebote Verbraucher sich im Alter wünschen. Zwar beschäftigen sich die Brandenburger meist erst im akuten Pflegefall mit dem Thema, bevorzugen dann aber klar ein aktives, selbst bestimmtes Leben im Betreuten Wohnen.
Das Landgericht Konstanz untersagte der Firma mxcall GmbH unzulässige Werbeanrufe, mit denen unter dem Vorwand eines Gewinns zu einem teuren Rückruf aufgefordert wird. Bei Verstößen dagegen prüft die Verbraucherzentrale ein Ordnungsgeldverfahren.
Verbraucherzentrale: Passagiere haben Rechte
Verbraucherzentrale rät zur Umsicht
Verbraucherzentralen erleichtern den Zugang
Über angebliche Telekom-Mitarbeiter, die Verbrauchern "Entertain-Pakete" und andere Verträge an der Haustür aufdrängen, beschweren sich derzeit viele Brandenburger bei der Verbraucherzentrale. Jurist Baumgarten rät zum unverzüglichen Widerruf und warnt vor Vertragsschlüssen an der Haustür ohne genaue Prüfung.
Mit welchen Konsequenzen müssen Verbraucher bei Verkehrswidrigkeiten rechnen?
In zwei aktuellen Fällen ging die Verbraucherzentrale Brandenburg erfolgreich gegen unzulässige Klauseln in Sportstudioverträgen vor, die Kunden an einer Kündigung aus wichtigem Grund hindern wollten. "Benachteiligungen bei Kündigung und Preiserhöhungen stellen wir häufig fest", stellt Juristin Sabine Fischer-Volk fest und rät: "Schon vor Abschluss sollte man den Vertrag genau prüfen!"
Bei Firmeninsolvenzen verlieren Verbraucher häufig bereits vorgenommene Anzahlungen. "Vor einem Vertragsschluss sollte man auch das Kleingedruckte genau prüfen und nachteilige Klauseln zum Beispiel zu überhöhten Anzahlungen streichen", rät deshalb Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg.
In den letzten Kältewochen warteten auf Deutschlands Flughäfen und Bahnhöfen viele Reisende vergeblich auf ihre Beförderung. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg kritisiert: "Bei Ausfall oder Verspätung von Airline, Bahn und Bussen brauchen Kunden meist einen langen Atem und häufig auch rechtlichen Beistand, um entschädigt zu werden!"
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat am 27.01.2010 ein wichtiges Verfahren vor dem Bundesgerichtshof (BGH) gegen die in Potsdam ansässige Erdgas Mark Brandenburg GmbH (EMB) gewonnen (Az: BGH VIII ZR 326/08).
Verbraucherzentrale: Kühlen Kopf bewahren, Preise und Qualität vergleichen
Verbraucherzentrale rät: Unzulässige Werbung nicht belohnen!
Die Verbraucherzentrale Brandenburg bedankt sich bei allen "Gaspreis-Protestlern" des Landes für ihr Engagement, das Wirkung zeigt, und gibt Empfehlungen für das weitere Handeln.
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat ihre Umfrage zu seniorengerechten Einkaufsbedingungen in Supermärkten mit 245 Bewertungen abgeschlossen. Der Handel sei aufmerksam geworden, so Pressesprecherin Evelyn Dahme: "Einige Märkte sind zu Verbesse-rungen bereit, wenn Senioren konkrete Wünsche äußern." Beim Hauptkritikpunkt einer fehlenden Sitzgelegenheit sei das oft machbar.
Zahlreiche Brandenburger erhalten derzeit dubiose Rechnungen und Mahnungen, nachdem eine Firma ProFana sie telefonisch für kostenlose Produkttests geworben hatte. Die Verbraucherzentrale rät, angebliche Verträge vorsorglich zu widerrufen und nicht zu zahlen.
Nützliche Alltagstipps in der Brandenburghalle
Bei einem Spitzengespräch zwischen Verbraucherschutzministerin Tack und Vorständen der Verbraucherzentrale verständigten sich die Teilnehmer auf die Verbraucherbildung und den Klimaschutz als gemeinsame Arbeitsschwerpunkte für 2010.
Verbraucherzentrale informiert über Neuerungen 2010
"Unter den Verbraucherproblemen bereiteten Telefon- und Internetabzocke sowie Datenmissbrauch den Brandenburgern im Jahr 2009 am häufigsten Sorgen", berichtet Dr. Rainer Radloff, Geschäftsführer der Verbraucherzentrale des Landes. Mehr als 100.000 Bürgerinnen und Bürger konnten seine Mitarbeiter persönlich beraten oder in Seminaren informieren. Für das nächste Jahr steht die Unterstützung kompetenter Zukunftsentscheidungen von Verbrauchern auf dem Programm – zum Beispiel über die Verbraucherbildung zu Finanzkompetenz und Klimaschutz in Schulen und Familien.
Wenn ein Weihnachtsgeschenk nicht ganz den Geschmack des Beschenkten trifft, stellt sich die Frage nach einem Umtausch. Bei Fernabsatzgeschäften gibt es ein Widerrufsrecht für unbenutzte Waren. Doch auch in Geschäften sind die meisten Händler aus Kulanz zum Umtausch bereit, so die Verbraucherschützer.
Wer sparen will oder muss, ist in den Familienvorträgen der Verbraucherzentrale gut aufgehoben, die auch für 2010 wieder geplant sind. Ziel ist der bewusste Umgang mit dem Haushaltsbudget. Bis zur nächsten Veranstaltung helfen die gedruckten Spartipps unter www.vzb.de/spartipps.
Forderungen eines RA Michalak aus Potsdam für die angebliche kostenpflichtige Nutzung der Internetseite nachbar-schaft24.net schüchtern derzeit viele Brandenburger ein. Norbert Richter von der Verbraucherzentrale rät kurz und bündig: "Per Einwurfeinschreiben widersprechen und nicht zahlen!"
Immer wieder werben Abzocker mit der Bezeichnung "Verbraucherschützer" für sich. Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor unzulässigen Werbeanrufen und untergeschobenen Verträgen, mit denen für die angebliche Löschung persönlicher Daten abkassiert wird. Stattdessen sollten Verbraucher Widersprüche und kostenlose Einträge in Robinsonlisten nutzen.
Verbraucherzentrale: Nicht einschüchtern lassen!
Gaskunden, die nicht nachvollziehbaren Preisen widersprochen haben, werden derzeit wieder von Versorgern mit Mahnungen, Klageandrohungen oder Klageschriften eingeschüchtert.
Hartmut G. Müller von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät wegen der fragwürdigen Argumentation: "Betroffene sollten entweder ihren Widerspruch bekräftigen und weiterhin nur gekürzte Abschlagszahlungen leisten oder den Anbieter wechseln!"
Der erste Weg nach einer Kaffeefahrt führt so manchen Brandenburger in eine Verbraucherberatungsstelle, weil ihm die erworbenen Pillen für eine "Vitamin-Kur" oder zur Gewichtsreduktion nun doch etwas teuer erscheinen. Juristin Sabine Fischer-Volk hält die Skepsis für angebracht: "Versprechen Werber für solche Pillen wahrheitswidrig bestimmte Wirkungen und bekräftigen dies noch mit einschlägigen Krankengeschichten, kann die Verbraucherzentrale diese irreführende Gesundheitswerbung abmahnen."
Bunte Süßigkeiten und Limonaden enthalten oft gesundheitlich bedenkliche synthetische Azofarbstoffe. Sie können Allergien auslösen, aber auch die Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigen. Statt eines Verbots begnügt sich die EU mit einem Warnhinweis auf der Verpackung ab Juli 2010. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät deshalb beim Einkauf zum kritischen Blick auf die Zutatenliste und empfiehlt Färbungen mittels Frucht- und Pflanzenkonzentraten oder Bioprodukte. Genauer informiert der Ratgeber "Was bedeuten die E-Nummern" über Lebensmittelzutaten.
Verbraucherzentrale: Keine Bedenken
Viele brandenburgische Verbraucher nutzen die Vorweihnachtszeit gern für einen Einkaufsbummel im Nachbarland Polen. Interessante Angebote sind oft zu günstigen Preisen zu haben. Für den Fall eines Fehlgriffs rät Katarzyna Trietz vom Deutsch-polnischen Verbraucherinformationszentrum der Verbraucherzentrale, vor dem Kauf mit dem Händler ein Umtauschrecht aus Kulanz zu vereinbaren – denn sonst gibt es das nur bei mangelhafter Ware.
Verbrauchern werden derzeit von Mobile Gateway Poland per Handy Sex-SMS-Verträge "untergeschoben" und dann 79 Euro gefordert. "Unbegründete Forderungen sollten nicht bezahlt werden", rät Steffen Harth vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums der Verbraucherzentrale und gibt Tipps für eine schriftliche Abwehr.
Tipps der Verbraucherzentralen zu Gesundheit, Vorsorge und – Liebe!
Arztbesuche deutscher Patienten in Polen sind beliebt. In den meisten Fällen lohnt sich die Reise auch. Was muss man für eine erfolgreiche Behandlung berücksichtigen? Und was soll man machen, wenn etwas falsch gelaufen ist? - Antworten gibt auch der "Rechtliche Reiseführer für deutsche Verbraucher in Polen".
Derzeit denken einige Quelle-Kunden über einen Rücktritt vom Kaufvertrag nach, weil zum Beispiel bei Einbauküchen mit Geräten der Eigenmarke Privileg Mängelansprüche künftig nicht mehr durchgesetzt werden können. Sabine Fischer-Volk von der Verbrau-cherzentrale Brandenburg warnt dringend: "Erfüllt der Kunde bei einer Spezialanfertigung seinen Vertrag nicht, kann der Versandhändler nach seiner Wahl die Abnahme der Ware oder Schadenersatz wegen Vertragsbruchs verlangen!"
Die derzeit auf europäischer Ebene diskutierte Streichung von Vorgaben für Diabetiker-Lebensmittel in der Diätverordnung wird von der Verbraucherzentrale Brandenburg begrüßt. "Diabetikern ist mit der allgemein empfohlenen gesunden Ernährung und einer aussagekräftigen Nährwertkennzeichnung besser geholfen", schätzt Ernährungsberaterin Heidrun Franke ein.
Projekt der Verbraucherzentrale erleichtert vorteilhaften Einkauf
Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums halten Vorträge zum deutschen und polnischen Verbraucherrecht an Bildungseinrichtungen.
Immer wieder werden Verbraucher "an der Haustür" mit Verträgen überrumpelt. Sabine Fischer-Volk rät: "Innerhalb von zwei Wochen sollte man solche ungewollten Verträge nachweislich widerrufen." Im Zweifelsfall hilft die Verbraucherzentrale, Widerrufsbelehrung und Sittenwidrigkeit zu prüfen.
Sie nennen sich Erbenermittler und stellen in Briefen an potenzielle Erben hohe Summen in Aussicht. Doch was mit großen Hoffnungen beginnt, kann auch Tücken haben. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät: "Vorab sollte ein Honorar für einen Erbenermittler nur für den Erfolgsfall und in angemessener Höhe vereinbart werden."
Die Verbraucherzentrale des Landes ruft Brandenburgerinnen und Brandenburger auf, Politikern mit dem Ausfüllen ihrer "Roten Karte für Abzocker!" die Dimension alltäglicher Rechtsverletzungen vor Augen zu führen. Angekreuzt werden kann in allen Beratungsstellen, bei Aktionen und unter www.vzb.de/rotekarte.
Manchmal begegnen sich Teilnehmer einer Kaffeefahrt in einer Verbraucherberatungsstelle wieder, weil sie erst im Nachhinein feststellen, dass sie unterwegs einem unvorteilhaften Vertrag zugestimmt haben. Ein Widerruf ist innerhalb einer Frist möglich, bewahrt aber nicht immer vor Schaden – deshalb nicht voreilig entscheiden!
Zur Umsetzung europaweiter Regelungen erneuern die Banken ihr Kleingedrucktes. "Kunden wird künftig mehr Sorgfalt bei Überweisungen und im Umgang mit Geldkarten abgefordert", schätzt Sylvia Schönke von der Verbraucherzentrale Brandenburg ein. Ein Widerspruch führe aber regelmäßig zur Kündigung des Kontos und sei deshalb nur im Einzelfall nach genauem Vergleich abzuwägen.
Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrums halten Vorträge zum deutschen und polnischen Verbraucherrecht an Bildungseinrichtungen.
Verbraucherzentralen weisen auf Klimafolgen hin
Verbraucherzentrale rät von voreiligen Zahlungen ab
12.10.2009 Flugreisenden neben dem beworbenen Flugpreis weitere Entgelte unterzuschieben, ist rechtswidrig. Deshalb klagen die Verbraucherschützer wie im Fall der AERUNI GmbH aus Leipzig gegen diese gängige Praxis vieler Airlines. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät Betroffenen: "Zahlen Sie nur den beworbenen Preis, in den obligatorische Kosten wie Steuern und Gebühren eingerechnet sein müssen, sowie ausdrücklich selbst ausgewählte Zusatzkosten!"
Das Hausarztmodell wird von den Krankenkassen sehr unterschiedlich umgesetzt, ergab ein Marktcheck der Verbraucher-zentralen. Interessierte Verbraucher sollten sich deshalb bei ihrer Kasse zunächst nach deren Angebot erkundigen. Dann können, ausgehend vom eigenen Bedarf, Vor- und Nachteile bewertet werden. Eine voreilige Bindung vorzeitig zu beenden, ist oft schwierig.
Kitas und Schulen bei Aktionen der Verbraucherzentrale
Ratgeber der Verbraucherzentralen mit unabhängigen Tipps
Wer sich über seine Heizkosten wundert, sollte einmal den Wärmepreis und den Durchschnittsverbrauch seiner Wohnanlage sowie die eigenen Ausgaben für Heizung und Warmwasser überprüfen. Die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale helfen dabei und geben Hinweise, wie diese Kosten auf Dauer gesenkt werden können.
Wer nicht durch permanente Werbeanrufe, volle Briefkästen oder sogar unerwünschte Abbuchungen Nerven lassen will, dem rät die Verbraucherzentrale Brandenburg zum vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten wie Kontonummer, Geburtstag und persönlichen Vorlieben. Die oft in Verträgen enthaltene Einwilligung zur Verwendung von Daten für Marketingzwecke sollte man bei Vertragsschluss streichen oder notfalls im Nachhinein widerrufen.
Verbraucherzentrale wollte wissen, "was drin ist"
Von Einladungen des "Konten-Verwaltungszentrums" zu einer Übergabe angeblicher Gewinne sollten die Brandenburger nach Ansicht der Verbraucherzentrale Brandenburg lieber die Finger lassen. Schon die Postfachadresse deute auf die übliche Masche, Verbraucher mit Gewinnen für teure Käufe zu ködern.
Viele Lebensmittelhersteller geizen mit Angaben zum Zucker- und Fettgehalt auf der Verpackung. Das ergab eine bundesweite Untersuchung der Verbraucherzentralen, bei der über 3500 Lebensmittel von mehr als 50 Herstellern in 17 Supermarktketten unter die Lupe genommen wurden. Gerade bei zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln wie Milchprodukten, Wurst und Süßigkeiten fehlen oft wichtige Nährwertangaben. Der Handel hat großen Einfluss auf die Kennzeichnung.
Energieberater der Verbraucherzentrale helfen unabhängig
Unseriöse Werbung floriert
Die Deutschen essen zu wenig Obst und Gemüse, fast jeder Dritte aber nimmt Nahrungsergänzungsmittel zu sich, so die Zweite Nationale Verzehrstudie. "Vitamine und Mineralstoffe in Pillenform schaffen keinen wirklichen Ausgleich für Obst und Gemüse", schätzt Ernährungsberaterin Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg ein und bekräftigt daher die DGE-Empfehlung: "Gesünder sind täglich 250 Gramm Obst und 400 Gramm Gemüse!"
Verbraucherzentrale Brandenburg bietet Geldanlageordner mit wichtigen Produktinformationen und Hilfsmitteln an
Viele Verbraucher erwägen die Möglichkeit des Neuwagenkaufs in Polen. Sparpotenzial von einigen Tausend Euro ist durchaus möglich. Es müssen allerdings einige Besonderheiten beachtet werden.
Obwohl laut Bundesgerichtshof fast alle Preisanhebungen bei Sondervertrags-Gaskunden unberechtigt waren, lehnte die Berliner Gasag in dieser Woche eine freiwillige finanzielle Entschädigung seiner Kunden ab. Verbraucherschützer forderten deshalb alle betroffenen Kunden auf, zu viel gezahltes Geld schriftlich zurückzuverlangen.
25.08.2009 Zum Schulstart führen die Ernährungsberaterinnen der Verbraucherzentrale Brandenburg wieder Frühstücksaktionen an fünf Schulen im Land Brandenburg durch. Da sie nicht überall sein können, gilt für alle interessierten Lehrer, Eltern und Engagierten: Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht! Anregungen und umfangreiches Material hierfür liefert die Website www.fruehstuecksfreunde.de.
Am 31. August beginnt in Spremberg eine kostenlose Vortragsreihe der Verbraucherzentrale für Familien. Unabhängige Tipps zu fünf Verbraucherthemen von Versicherungen bis Telefonrechnung sollen ihnen helfen, mit ihrem Haushaltsgeld möglichst effektiv zu wirtschaften (siehe kostenloser Download im Anhang).
Bis Ende August läuft Umfrage bei der Verbraucherzentrale
Seit Kurzem können interessierte Verbraucher den Ampelcheck nun auch life machen – auf vier Frosta-Produkten weist auf der Vorderseite die Ampel den Weg durch die Nährwerte und hilft einzuschätzen, was man da gerade konsumiert und ermöglicht einen Vergleich zwischen verschiedenen Erzeugnissen.
Ist keine wegweisende Ampel zu finden, hilft die Checkkarte der Verbraucher-zentralen, selbst den Ampelcheck zu machen. Sie ist gerade wieder frisch eingetroffen und wartet in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale auf Abholung.
Viele Menschen hegen den Wunsch, den passenden Partner fürs Leben zu finden. Dies nutzen findige Partnervermittler, um ihre Geschäfte mit der Einsamkeit gewinnträchtig zu lancieren. Die Tricks der Branche an der Haustür, im Internet und per SMS kosten Partnersuchenden oft viel Geld, welches sie besser in eigene Inserate und Freizeitaktivitäten zum Finden der "besseren Hälfte" investieren sollten. Ein Ratgeber der Verbraucherzentralen gibt dazu nützliche Tipps.
Ein Apothekencheck der Verbraucherzentrale Brandenburg untersuchte im Juli 2009, wie gut Potsdamer Apotheken zum Abnehmen beraten. Das Ergebnis schätzt sie als bedenklich ein: Drei Viertel empfehlen Fertigpräparate, ein Viertel sogar ausschließlich. Wer also abnehmen möchte und die Beratung einer Apotheke sucht, sollte mehrere befragen.
Weil besonders Meeresfisch gesund ist, gelten ein bis zwei Mahlzeiten pro Woche als gesund. Doch die Überfischung gefährdet die Bestände. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät deshalb, beim Einkauf auf das MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei zu achten.
Schritt in die richtige Richtung
Um Internet-Abzockern endlich wirksam das Geschäft zu verderben, rufen Verbraucherzentralen und die Zeitschrift Computerbild Verbraucher ab sofort zur Mitteilung unseriöser Adressen auf. Damit wird eine Datenbank "gefüttert", die Nutzer mit einer von Computerbild entwickelten Software vor solchen Angeboten schützt.
Verbraucherzentrale klärt auf
Schimmel in der Wohnung sollte man sofort zu Leibe rücken, um Gesundheitsschäden zu vermeiden. Über geeignete Maßnahmen zur Beseitigung und dauerhaften Vorbeugung informieren die unabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale in einer persönlichen Beratung. Termine gibt’s in den Beratungsstellen und unter 01805 / 00 40 49 (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, mobil abweichend).
Im Umgang mit persönlichen Daten insbesondere zum Konto raten die Verbraucherschützer zur äußersten Vorsicht und empfehlen eine regelmäßige Durchsicht der Kontoauszüge, um solche Abbuchungen zurück buchen zu lassen.
Gewinnmitteilungen per Telefon, E-Mail oder Post nehmen kein Ende. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: "Die vermeintlichen Glücksritter benutzen Gewinnversprechen lediglich als Köder für ihre Umsätze! Die Offerten halten nicht, was sie versprechen, sonst wäre sogar die Verbraucherzentrale schon um Millionen reicher – also lieber: Finger weg!"
Geschätzte tausende Verbraucher werden derzeit wegen illegaler Downloads von urheberrechtlich geschützten Musik oder Filmen, mit bis zu vierstelligen Forderungssummen abgemahnt. Vorbeugend rät die Verbraucherzentrale, Kinder im Haushalt aufzuklären und den Internetzugang mit einer Firewall sowie Benutzerkonten mit eingeschränktem Zugriff zu schützen. Ist eine Abmahnung da, sollte genau geprüft werden –häufig findet man einen Kompromiss.
Marktcheck der Verbraucherzentralen: Kennzeichnung unklar
Verbraucherzentrale gibt Tipps gegen Vorratsschädlinge
Die Finanzkrise mit ihren Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft und jeden Privathaushalt ist Schwerpunkt der Rückschau der Verbraucherzentrale Brandenburg auf 2008 und eines aktuellen Aus-blicks. Sie sieht wachsende Risiken für Verbraucher und fordert einen starken Verbraucherschutz mit unabhängigem Rat für jeden 5. Privat-haushalt jährlich – aus zusätzlichen Mitteln von Bund und Wirtschaft.
Am Donnerstag kostenloser Rat in Bahnhofspassagen Potsdam
Mit der passenden Wärmedämmung ist die Wohnung im Sommer angenehm kühl und im Winter warm, ohne die Heizkosten unnötig in die Höhe zu treiben. Die Energiesparberater der Verbraucherzentrale helfen, den Bedarf für die eigene Wohnung zu prüfen. Außerdem gibt es unabhängigen Rat für sinnvolle Maßnahmen und Fördermittel sowie den Ratgeber "Wärmedämmung" für 9,90 Euro.
Ob vor, während oder nach der Reise – Reiseveranstalter, Airlines & Co. tricksen manchmal. Urlauber sollten sich darauf gut einstellen, denn sonst ist nicht der Kunde König, sondern der Anbieter selbst. Die Verbraucherzentrale Brandenburg gibt Tipps gegen Tricks.
Warnung der Verbraucherzentrale Brandenburg
Studierende des Instituts für Arbeitslehre der Uni Potsdam bereiten Jugendliche mit Verbraucherzentrale und Rentenversicherung auf Verbraucheralltag vor
Die letzte Kriminalitätsstatistik weist eine erhebliche Zahl von Kreditkartenbetrügereien aus. Vorbeugend rät die Verbraucherzentrale Brandenburg, Zahlungsbelege nicht unachtsam wegzuwerfen. Kartenabrechnungen sollte man genau prüfen und gegebenenfalls Buchungen widersprechen.
Verbraucherzentrale klärt über neue Regelungen auf
Ratgeber mit unabhängigen Tipps der Verbraucherzentralen
Verbraucherzentrale beruhigt
Um Wohn- und Betreuungsangebote für Pflegebedürftige bedarfsgerecht zu entwickeln, erfragen die Landesverbände der Verbraucherzentrale und der Arbeiterwohlfahrt sowie die märkische AOK ab sofort die Wünsche der Brandenburgerinnen und Brandenburger. Den Fragbogen erhält man in den landesweiten Filialen der Verbände sowie im Internet. Die Ergebnisse werden im Herbst öffentlich ausgewertet.
Bei Untersuchungen der Lebensmittelüberwachung wurden in jedem 3. Erfrischungsgetränk Spuren von Benzol festgestellt, das gesundheitsschädigend sein kann. Die Verbraucherzentrale Brandenburg fordert deshalb vorsorglich die Festlegung einesGrenzwertes. Sicherheitsbewussten Verbrauchern rät sie, auf das Etikett zu achten oder sich Erfrischungsgetränke selbst zu mixen.
05.06.2009 Von der Internetrechnung über Versicherungsverträge bis hin zu Reisebuchungen reichen die Anfragen der Brandenburgerinnen und Brandenburger an ihre Verbraucherzentrale. Probleme entstehen meist nicht durch die Unkenntnis der Verbraucher, sondern vielmehr durch unseriöses Geschäftsgebaren bundesweit agierender Anbieter. Oft erscheint die Dreistigkeit der Abzocker auch erfahrenen Verbraucherschützern noch unfassbar - wie im folgenden Ausschnitt aus einem Beratungstag im Cottbuser Beratungszentrum:
04.06.2009 In einer Podiumsdiskussion mit Bundesjustizministerin Zypries in Brandenburg a. d. H. forderte die Verbraucherzentrale Brandenburg mehr Verbraucherbildung im Schulunterricht und praxistaugliche Gesetze zur unlauteren Telefonwerbung sowie zur Patientenverfügung.
Verbraucherzentrale rät von Anrufen ab
Mit dem Saisonstart beschweren sich wieder viele Brandenburger bei der Verbraucherzentrale darüber, dass beim Erdbeerverkauf die Verpackungen mit gewogen werden. "Verbraucher sollten am Verkaufsstand das Berechnen des Preises ohne Schale verlangen", rät Lebensmittelrechtlerin Annett Reinke und hat auch einen Tipp für den Supermarkt parat: "Wiegen Sie die Früchte ohne Schälchen nach und wenden Sie sich gegebenenfalls an die Verkäufer!"
Verbraucherzentrale informiert über Ansprüche
Wenn beim Wechsel des DSL-Anbieters Probleme auftreten, wollen manche Verbraucher sofort kündigen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass auch die Kunden Form und Fristen für Kündigungen einhalten müssen. Sie rät, Probleme durch einen klugen Vertragsabschluss zu vermeiden.
Verbraucherzentrale warnt vor voreiliger Unterschrift
Verbraucherzentrale kritisiert dürftiges Sortiment in den Regalen
Kooperation zwischen Verbraucherzentrale Brandenburg und Federacja Konsumentów
"Bei unklaren Forderungen des Anwalts Tank sollte man zunächst genau prüfen, ob man wissentlich einen Vertrag abgeschlossen hat", empfiehlt Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg. Andernfalls rät er zum nachweislichen schriftlichen Widerspruch. Im Zweifelsfall helfen die Verbraucherberater weiter.
Viele Brandenburger werden mit Gewinnmitteilungen per Telefon oder Post überschwemmt. Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg warnt: "Mit Gewinnversprechen ködern Firmen Kunden und schwatzen ihnen Verträge für meist überteuerte Produkte auf!"
Verbraucherzentrale klagte erfolgreich gegen RUF Jugendreisen
Infoblatt der Verbraucherzentrale erläutert Schutz
Rechtstipps im Ratgeber der Verbraucherzentrale
Bei der Klage gegen die EWE beauftragte das Landgericht Frankfurt (Oder) den Versorger mit weiteren Darlegungen zu Bezugskostensteigerungen, während die Kläger Vorschusszahlungen für ein Gutachten leisten sollen; erst dann soll weiter verhandelt werden. Das Landgericht Cottbus schlug dagegen in der Verhandlung am 12.03.2009 einen Vergleich vor, für den gegenwärtig die Stellungnahmen aller Kläger eingeholt werden – das Einverständnis der Kläger würde zwar das Verfahren endlich abschließen, doch brächte es wieder nicht die nötige Rechtsklarheit zur Angemessenheit der Preise.
Tipps der Verbraucherzentralen für mehr Sicherheit
In Verträgen des Energieversorgers envia/enviaM hatte die Verbraucherzentrale Brandenburg Preisanpassungsklauseln beanstandet, weil sie Kunden bei Preiserhöhungen unangemessen benachteiligen. Da der Versorger freiwillig außergerichtlich die Klauseln nicht streichen wollte, mussten Gerichte bemüht werden.
Bestimmte Lebensmittel wie Milch und Schokolade dürfen ab 11. April in beliebigen Packungsgrößen statt der bisher einheitlichen verkauft werden. Annett Reinke von der Verbraucherzentrale Brandenburg fürchtet geringere Füllmengen bei gleichem Preis und rät: "Künftig sollten Verbraucher immer die Grundpreise vergleichen!"
Bei Türöffnungen und Schlossreparaturen rät die Verbraucherzentrale Brandenburg, eine persönlich bekannte ortsansässige Firma zu beauftragen. Vorher sollte man möglichst Preise vergleichen und einen Festpreis verbindlich vereinbaren. Sie warnt vor Unternehmen, die einen Sitz vor Ort durch falsche Angaben vortäuschen.
Verbraucherzentrale: Selber färben oder fertig kaufen ist Geschmackssache
Heute starten die Verbraucherzentralen ein bundesweites Klimaprojekt unter dem Motto "für mich. für dich. fürs klima.". Zum Auftakt in Brandenburg kamen Vertreter aus Politik und Verbänden bei einem "Netzwerkfrühstück" zusammen, um eine sinnvolle Zusammenarbeit auszuloten.
Freizeitsportler sollten bereits vor dem Vertragsabschluss mit einem Sportstudio das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Vertragsklauseln prüfen. Häufig versuchen Studios, außerordentliche Kündigungen zum Beispiel bei dauerhafter Erkrankung oder Umzug zu umgehen. Hier hilft die Verbraucherzentrale mit Rat und Buch.
Seit Jahresbeginn ist in Deutschland für Hühner in Käfighaltung etwas mehr Platz vorgeschrieben. Andere EU-Länder dürfen Käfigeier noch bis 2012 auf Kosten der Tiere billiger anbieten. Wer Käfigeier aus dem eigenen Land kaufen möchte, erkennt sie am "D" unmittelbar auf dem Ei, während auf der Verpackung lediglich die Packstelle angegeben ist.
Telefonische "Gewinnabforderung" kann teuer werden
Bereits 76 Märkte haben Brandenburger im Rahmen der Aktion "Seniorengerechter Supermarkt" der Verbraucherzentrale bewertet. Nur zehn von ihnen erfüllen mindestens achtzig Prozent der Kriterien. "Wir fordern die Märkte zu konkreten Verbesserungen der Einkaufsbedingungen für Senioren auf", erklärt Pressesprecherin Evelyn Dahme und verspricht: "Wer sich auf seine Kunden einstellt, kann mit einer Selbsteinschätzung für sich werben".
Mit Nährwertanreicherungen oder bunten Bildern beworbene "Kinderprodukte" sind zwar häufig teurer als andere, aber nicht gesünder – so das Fazit eines Marktchecks der Verbraucherschützer. Stattdessen raten sie Eltern, auch für ihre Kinder möglichst naturbelassene Lebensmittel zu kaufen, die schmecken und wenig Fett und zugesetzten Zucker enthalten.
Verbraucherzentrale: Widerrufen und zurück buchen!
Verbraucherzentrale: Wirklich frisch heißt jetzt "traditionell hergestellt"
Zum diesjährigen Weltverbrauchertag am 15. März offeriert die Verbraucherzentrale Brandenburg unter
www.vzb.de/jugendwerbung ein Projektangebot "Werberallye" für 8. bis 10. Klassen. Es soll Schülern helfen, für sie wichtige Inhalte bei jugendbezogener Werbung zu erkennen und zu bewerten.
Verbraucherzentrale: "Schnäppchen" enden oft teuer
09.03.2009 In der vergangenen Woche untersagte das Gewerbeamt der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow eine nicht genehmigte Werbeverkaufsveranstaltung. Bürger der Gemeinde hatten sich bei der Behörde nach der Seriosität einer "Gewinnübergabeshow" in einer Gaststätte erkundigt. Verbraucherzentrale und Gewerbeamt raten erneut zur Skepsis gegenüber Kaffeefahrten mit Gewinnversprechen.
Nachdem der Reiseveranstalter IPM aus Kirchheim Insolvenz anmelden musste, bangen auch Brandenburger jetzt um bezahlte Reiseleistungen. Nach Auskunft des Insolvenzversicherers Zürich Versicherung AG organisiert er derzeit die Rückreise Betroffener und zahlt für bevorstehende Reisen den Reisepreis zurück. Von Hoteliers geforderte Summen für die bereits bezahlte Unterkunft erstattet der Versicherer gegen Quittungsvorlage.
Rat: Nicht einschüchtern lassen!
Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat den Energieversorger TelDaFax GmbH abgemahnt. Sie fordert ihn auf, unzulässige Vertragsklauseln zum Nachteil seiner Kunden nicht mehr zu verwenden, mit denen er sich zum Beispiel einseitige Änderungen vorbehält.
Ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentrale Brandenburg beantwortet Reisenden in Polen wichtige Fragen zum polnischen Verbraucherrecht. Den "Reiseführer für deutsche Verbraucher in Polen" mit Tipps zu verschiedensten Verbraucherverträgen gibt es in jeder Beratungsstelle und im Internet unter www.vzb.de/reisefuehrer.
Verbraucherzentrale empfiehlt Wasser, Saures und Salziges
Verbraucherzentrale: Zuviel kann Probleme verursachen
Verbraucherzentrale appelliert an Geldinstitute
Sie kommen immer wieder – Gewinnmitteilungen und die Hoffnung der angeblichen Glückspilze. Die Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor leichtgläubiger Kontaktaufnahme und klärt in einem kostenlosen Faltblatt über unseriöse Methoden auf.
Verbraucherzentrale berät zu Neukauf und Nutzung
Verbraucherzentrale Brandenburg läutet 2. Runde des Marktchecks ein:
Auswertung
Mit Werbung und Rabatten will die Reisebranche der Krise zu Leibe rücken. Die Verbraucherzentrale Brandenburg rät zur gründlichen Recherche, um den Sommerurlaub preisbewusst zu buchen, zumal von Katalogpreisen nun abgewichen werden darf. Wer sich auf eine bestimmte Reisezeit festlegen muss, kann jetzt diverse Frühbucherrabatte und All-inclusive-Angebote nutzen - wer dagegen flexibel ist, kann noch warten und auf Preissenkungen hoffen.
Potsdamer Studierende gestalten Wissensparcours
Tipps der Verbraucherzentrale unter www.vzb.de/reisefuehrer
Verbraucherzentrale Brandenburg auf der Grünen Woche
Verbraucherzentrale und Land Brandenburg Lotto GmbH: Teilnahme ist strafbar
Für effizienteren Anlegerschutz
Verbraucherzentrale rät: Kennzeichnung prüfen!
Verbraucherzentrale Brandenburg will präventiv wirken
Energiesparen und Klimaschutz rangieren in der Arbeit der Verbraucherzentrale Brandenburg in diesem Jahr ganz weit oben. Der neue Geschäftsführer Dr. Rainer Radloff will den vom Vorstand eingeschlagenen Weg der Modernisierung stabilisieren: "Für die Brandenburger heißt das beispielsweise, dass wir die bewährte persönliche Energiesparberatung mit einer modernen Kampagne für den Klimaschutz kräftigen werden."
Flugreisenden neben dem beworbenen Flugpreis weitere Entgelte unterzuschieben, ist rechtswidrig. Deshalb klagen die Verbraucherschützer wie im Fall der AERUNI GmbH aus Leipzig gegen diese gängige Praxis vieler Airlines. Juristin Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät Betroffenen: "Zahlen Sie nur den beworbenen Preis, in den obligatorische Kosten wie Steuern und Gebühren eingerechnet sein müssen, sowie ausdrücklich selbst ausgewählte Zusatzkosten!"