Seit dem ersten Aufruf haben sich neben Verbrauchern aus 28 Orten des Landes auch schon mehrere Händler beteiligt. Dazu wird auf einer Checkliste angekreuzt, welche der "Top-Ten-Wünsche" der Senioren im bewerteten Markt bereits erfüllt sind. So können die Händler sofort erkennen, wo Verbesserungen ansetzen sollten - wie beim ausreichenden Packplatz an der Kasse oder bei einer Sitzgelegenheit zum Ausruhen. Selbstverständlich gibt die Auswertung Auskunft darüber, welche Bewertungen von den Verbrauchern und welche von den Märkten selbst stammen. "Kundenfreundlichen Händlern bietet der Marktcheck eine Chance, mit einer Selbstauskunft für sich zu werben", unterstreicht Dahme.
Die Verbraucherzentrale Brandenburg will in den nächsten Wochen besonders ihre guten Kontakte zu ihren Mitgliedsverbänden Arbeiterwohlfahrt und Volkssolidarität nutzen, um die Meinungen weiterer Verbraucher einzubeziehen. Jede Einschätzung ist willkommen – selbstverständlich auch die junger Kunden – und kann zu Transparenz und Verbesserungen der Einkaufssituation beitragen. Wer dabei sein möchte, druckt einfach die
Checkliste aus und schickt sie ausgefüllt an die Verbraucherzentrale Brandenburg, Templiner Str. 21, 14473 Potsdam, per Fax an 0331 – 298 71 77, per E-Mail an info@vzb.de. Selbstverständlich gibt’s den Fragebogen auch in jeder Beratungsstelle des Landes, die ihn auch ausgefüllt entgegen nimmt. Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
