Aber auch von anderen Formen des Kontodatenmissbrauchs weiß der Verbraucherschützer: Verbraucher schilderten ihm, dass sie einen Anruf angeblich von ihrer Bank erhielten, um unter einem Vorwand geschickt persönliche Daten abzugleichen. Danach wäre ihnen eine Vertragsbestätigung zur kostenpflichtigen Teilnahme an Internetgewinnspielen mit abgedruckter Kontoverbindung zugesandt worden. Offenbar hatten die Anrufer über die Bankleitzahl auf weggeworfenen Zahlungsbelegen oder Kontoauszügen die ‚Hausbank’ der Betroffenen in Erfahrung gebracht. Dann mussten sie nur noch die Telefonnummer aus dem Telefonbuch suchen, um sich telefonisch als angebliche Bankmitarbeiter auszugeben. Schaarschmidt rät: "Um sich vor Verlusten durch solchen Missbrauch zu schützen, sollte man äußerst sorgsam mit Karten-, Zahlungs- und Kontobelegen umgehen!"
Individuellen Rat erhalten Betroffene
Terminvereinbarung unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend) - sowie
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