"Verbraucher sollten allzu traumhaften Werbeversprechen für Gesundheitsprodukte mit Skepsis begegnen", rät Sabine Fischer-Volk von der Verbraucherzentrale Brandenburg und präzisiert: "Auch die stimmungsvolle Atmosphäre auf Kaffeefahrten wird gern zur Werbung für überteuerte Produkte genutzt".
Von vornherein sei Misstrauen angebracht, wenn solche Anbieter für die Kontaktaufnahme keine oder nur eine Postfachadresse angeben oder eine teure 0900-er-Rufnummer angeben. Denn nur mit einer korrekten Postanschrift mit Straße und Hausnummer können Betroffene und Verbraucherzentrale später dagegen vorgehen, wenn Verträge widerrufen und Ansprüche durchgesetzt werden sollen. Häufig sind die Anbieter nach Erfahrungen der Verbraucherschützer nicht einmal im Gewerberegister eingetragen oder firmieren unter nicht wirklich existierenden "Scheinnamen".
Eine kostenlose Checkliste zu irreführenden Werbestrategien für Ge-sundheitspillen und dubiose Diäten finden interessierte Verbraucher im Internet unter www.verbraucher.de in der Rubrik "Ernährung/Nahrungsergänzungsmittel und Diäten".
Individuellen Rat erhalten Betroffene
Terminvereinbarung unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend) - sowie
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