Konkret gelten die Empfehlungen der Verbraucherschützer zum Beispiel der regelmäßigen Übersicht über Einnahmen und Ausgaben und dem Ermitteln von aussichtsreichen Einsparpotenzialen. Hilfestellung gibt es für die Tarifwahl bei Internet und Telefon, den Vertragsabschluss und den Umgang mit unklaren Rechnungen. Auch für den Einkauf gesunder, schmackhafter und dennoch "bezahlbarer" Lebensmittel werden Hinweise gegeben – wie der, sich beim Preisvergleich auf den Grundpreis je Liter oder Kilogramm zu beziehen. Nicht zuletzt sparen richtiges Heizen und Lüften Energiekosten, ohne dass man frieren muss. Und für das Erkennen von "Stromfressern" im Haushalt verleiht die Verbraucherzentrale Messgeräte. Schließlich erfahren Interessierte auch, wie man zu einem günstigen Girokonto kommt, welche Versicherungen man unbedingt haben sollte und wie man herangeht, um sich bei einer Kreditaufnahme nicht "über den Tisch ziehen zu lassen".
Der Extrakt der Spartipps kann aus dem Internetauftritt der Verbraucherzentrale unter www.vzb.de/spartipps kostenlos herunter geladen werden; er ist auch in den Beratungsstellen im Land erhältlich und zu bestellen unter 01805 / 00 40 49 (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, mobil abweichend) oder unter familie@vzb.de. Hier und in den örtlichen Medien erfahren Interes-sierte voraussichtlich im April/Mai 2010, wann und wo die nächsten kostenlosen Vorträge stattfinden werden.
Individuellen Rat erhalten Betroffene
Terminvereinbarung unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend) - sowie
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
