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Beratungsstellen

Service für Journalistinnen und Journalisten

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Brandenburg

08.01.2010
Ministerin Tack im Beratungszentrum Potsdam
Spitzengespräch zwischen Verbraucherschutzministerium und Verbraucherzentrale des Landes

Vertreter von Ministerium und Verbraucherzentrale verständigen sich

Am heutigen Freitag traf die Verbraucherschutzministerin Anita Tack mit Staatssekretär Dr. Rühmkorf im Potsdamer Beratungszentrum der Verbraucherzentrale Brandenburg zu einem Spitzengespräch mit deren Vorständen Resch und Beich sowie Geschäftsführer Dr. Radloff zusammen. Die Teilnehmer verständigten sich über gemeinsame Chancen für die Unterstützung der Brandenburger bei Alltagsentscheidungen durch eine kontinuierliche Finanzierung der Verbraucherarbeit. "Mit einem Aktionsplan ‚Verbraucherbildung in der Schule’ und Kommunalen Klimakonferenzen wollen wir als Verbraucherzentrale dazu beitragen, dass das Land 2010 im Rahmen seines Vorsitzes in der bundesweiten Verbraucherschutzministerkonferenz besondere Akzente für eine nachhaltige Information der Verbraucher setzen kann", stellt Radloff in Aussicht.

Mit lebhaftem Interesse nahm die Ministerin die Darlegung aktueller Verbraucherprobleme auf. Besonders untergeschobene Telefon- und Internetverträge, Datenmissbrauch und unvorteilhafte Finanzdienstleistungsberatungen bereiten den Brandenburgern derzeit Sorgen. Die Verbraucherschützer verwiesen darauf, dass sie 2009 in 13 Beratungsstellen und zahlreichen Aktionen mehr als 100.000 Verbraucher persönlich informieren konnten.



Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.


Dieses Dokument ist aus dem Internet-Auftritt der
Verbraucherzentrale Brandenburg, Templiner Strasse 21, 14473 Potsdam
Sie finden es im Internet unter: http://www.vzb.de/link661551A.html