Die täglich über 140 Tonnen Lebensmittel, die mit dem Flugzeug nach Deutschland transportiert werden, machen zwar nicht einmal ein Prozent des Lebensmittelangebots aus, die durch Luftfracht verursachten CO2-Emissionen dagegen sind erheblich. Typische Luftfrachtgüter sind frische und leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch aus Afrika, Gemüse wie Spargel aus Peru oder Bohnen aus Kenia und exotische Obstsorten wie Guaven und Mangos oder Ananas aus Afrika.
Wer sein Weihnachtsessen mit besonderen Zubereitungs- oder Deko-Ideen statt mit Dezember-Erdbeeren zu einem Erlebnis machen möchte, kann als "Einkaufs-Spickzettel" für eingeflogene Lebensmittel das Faltblatt "Klima schonen - Flugware kennzeichnen" der Verbraucherzentralen nutzen, das in jeder Beratungsstelle und unter www.vzb.de erhältlich ist. Eine ausführliche Auflistung über mit hoher Wahrscheinlichkeit eingeflogene Produkte liefert eine ebenfalls unter www.vzb.de nachlesbare Studie.
Individuellen Rat zu gesunder Ernährung und Lebensmitteln erhalten interessierte Verbraucher
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