Am 16. Februar trafen sich auf Einladung der Verbraucherzentrale Brandenburg Vertreter ihrer Mitgliedsverbände, von Politik, Behörden sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft in Potsdam, um den Entwurf einer "Verbraucherpolitischen Strategie" der Landesregierung zu diskutieren.
Einleitend unterstrichen die zuständigen Staatssekretäre von Brandenburg und Berlin, Herr Dr. Daniel Rühmkorf und Prof. Dr. Benjamin Hoff, die Bedeutung einer breiten Debatte. "Das Treffen vermittelte neue Einblicke in strategische Themen wie die Ausprägung von Alltagskompetenzen innerhalb der Verbraucherbildung und einen effektiven wirtschaftlichen Verbraucherschutz durch vernetzte Akteure", resümiert Verbraucherzentralen-Vorstand Jochen Resch, der auch die Anregung für die Einrichtung eines Verbraucherbeirats mitnimmt.
Die rund 60 Teilnehmer empfahlen abschließend dem Verbraucherschutzministerium eine öffentliche Fortsetzung des Diskussionsprozesses im April und Mai durch eine Internetkonsultation und zu spezifischen Schwerpunktthemen in Arbeitsgruppen, die mit dem Thema befasste Partner in Eigenregie organisieren.
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