Ab 1. März 2011 werden über das Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" der KfW Bankengruppe wieder Einzelmaßnahmen und Maßnahmenkombinationen gefördert. "Hausbesitzer, die schon mit dem Gedanken einer nachträglichen Dämmung, einer Heizungserneuerung oder dem Austausch alter Fenster gespielt haben, können sich jetzt konkret zu neuen Fördermöglichkeiten beraten lassen", so Marlies Hopf, Leiterin des Energieprojekts der Verbraucherzentrale Brandenburg. Ob die Förderung für die geplante Maßnahme in Anspruch genommen werden kann und sich rechnet, können die Experten der telefonischen Energieberatung direkt im Gespräch klären.
Förderwürdig sind einzelne Modernisierungsmaßnahmen zukünftig nur dann, wenn sie hohe energetische Anforderungen erfüllen und ein ganzheitliches energetisches Gebäudekonzept unterstützen. Eigentümer, die den Energiestandard ihres Hauses auf diese Weise schrittweise verbessern möchten, haben die Wahl zwischen zinsgünstigen Krediten oder Investitionszuschüssen. Die Förderung beträgt in der Zuschussvariante fünf Prozent der Investitionskosten beziehungsweise maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit.
Wer Modernisierungsvorhaben am Haus plant und Fragen zu möglichen Förderprogrammen hat, informiert sich unter der Telefonnummer 09001-3637443 (0,14 €/ Min. aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer) bei den Energieexperten der Verbraucherzentrale. Es kann auch ein persönlicher Termin für fünf Euro in der nächstgelegenen Beratungsstelle vereinbart werden. Mehr über die Standorte erfährt man unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder am landesweiten Servicetelefon, wo man gleich einen Termin vereinbaren kann: 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 Ct/min a. d. dt. Festnetz, mobil max. 42 ct/min).
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