In zehn Kapiteln entwirft das Verbraucherschutzministerium unter
www.mugv.de künftige Prioritätensetzungen. Das reicht von Ressourcen für die Lebensmittelkontrolle über ein Patientenrechtegesetz, nutzerfreundliche Behördeninformationen, Beratungsangebote für Senioren, Familienvorträge und vieles andere bis hin zu effektiven Kooperationen. Verbraucherschützer Resch unterstreicht: "Für unsere Verbraucherarbeit sind uns die kontinuierlichen Beratungsangebote in der Fläche und die Verbraucherbildung für junge Brandenburger in der Schule besonders wichtig." Begleitet wird das Ganze von einer Verbraucherumfrage, die in wenigen Minuten ausgefüllt ist und deren Ergebnis man sich auch sofort ansehen kann. In den nächsten Wochen kann diskutiert werden, bevor Ministerien und schließlich der Landtag entscheiden, wohin sich der Verbraucherschutz im Land entwickeln soll. Und dabei geht es natürlich auch ums Geld, denn nicht alles Wichtige wird finanzierbar sein. Deshalb: Mischen Sie sich ein unter
www.mugv.de ! Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
