Tatsächlich ist Milchzucker ein Zweifachzucker wie der Haushaltszucker – also ebenfalls kariogen und kaloriengeladen. Ernährungsberaterin Franke empfiehlt deshalb: "Verbraucher sollten weniger auf die Bewerbung achten und dafür das Kleingedruckte genau lesen, vor allem Zutatenliste und Nährwertangaben!" Hier finde man beispielsweise Angaben über den Gehalt an Zucker, Fett und Salz.
Beispiele, die Verbraucher besonders irritieren, sind übrigens auf der
neuen Website www.lebensmittelklarheit.de zu finden. "Vielleicht schauen Sie vor dem nächsten Einkauf mal rein und wappnen sich etwas gegen Werbung, die Sie sonst in die Irre führen könnte", regt die Verbraucher-schützerin an. Interessierte Verbraucher können sich auch bei den Ernährungsberaterinnen der Verbraucherzentrale informieren oder von ihnen entdeckte, sie irreführende Produktinformationen melden. Individuellen Rat erhalten Betroffene
Terminvereinbarung unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (14 ct/min a. d. dt. Festnetz, mobil max. 42 ct/min) - sowie
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